Rhein-​Kreis Neuss erhält Förderbescheid über 1,16 Millionen Euro aus DigitalPakt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Rhein-​Kreis Neuss hat einen ers­ten Förderbescheid über 1,16 Millionen Euro aus dem DigitalPakt für den Ausbau der Digitalisierung an sei­nen zwölf Schulen von der Bezirksregierung Düsseldorf erhalten. 

Insgesamt ste­hen dem Kreis 3,2 Millionen Euro aus dem zwi­schen Bund und Ländern aus­ge­han­del­ten. „DigitalPakt Schule“ zur Verfügung, die mit Eigenmitteln auf über 3,6 Millionen Euro auf­ge­stockt werden. 

Ich freue mich, dass unser Förderantrag bewil­ligt wor­den ist. Das Geld wird hel­fen, unsere Schulen bei der Digitalisierung in den nächs­ten Jahren einen gro­ßen Schritt vor­an­zu­brin­gen“, sagt IT-​Dezernent Harald Vieten. Die nun gewähr­ten Fördermittel sind für das Berufsbildungszentrum Neuss-​Weingartstraße und für die Mosaikschule in Grevenbroich vor­ge­se­hen. Die Palette der dort vor­ge­se­he­nen Projekte reicht von der digi­ta­len Vernetzung über schu­li­sches WLAN bis zu inter­ak­ti­ven Tafeln. Die Maßnahmen sol­len im Oktober 2021 abge­schlos­sen sein.

Nach einem mehr­jäh­ri­gen Ausbauplan für alle Kreisschulen inves­tiert der Kreis allein bis 2022 mehr als elf Millionen Euro aus den Programmen „Digitalpakt Schule“ und „Gute Schule 2020“ des Bundes und des Landes in seine vier Berufsbildungszentren und acht Förderschulen. Hinzu kom­men erheb­li­che Finanzmittel aus dem Kreishaushalt für die Schulen – allein in die­sem Jahr rund 700 000 Euro.

Wir müs­sen unsere Investitionsprogramme agil an die sich schnell ändernde Förderkulisse anpas­sen“, so Vieten. Ziel sei es, alle zuste­hen­den Zuschüsse abzu­ru­fen und in die Schulen zu inves­tie­ren. Um die ver­schie­de­nen, inein­an­der­grei­fen­den Programme zu koor­di­nie­ren, wurde ein zen­tra­les Fördermanagement im Amt für Gebäudewirtschaft ein­ge­rich­tet, das von Franz Steves gelei­tet wird.

Dort wer­den die Voraussetzungen für die Beantragung von Fördermitteln in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt, der IT und der Kämmerei geprüft. Das Projekt-​Controlling bis zum Verwendungsnachweis schließt den Kreis.

(72 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)