Meerbusch – Briefwahlunterlagen im Bereich Osterath-​Bovert nicht ange­kom­men – Wahlamt hilft umge­hend weiter

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Meerbusch – Im Bereich Osterath-​Bovert sind offen­bar vom Wahlamt aus­ge­druckte und mit der Deutschen Post ver­sandte Briefwahlunterlagen zum Teil nicht bei ihren Empfängern angekommen. 

Beunruhigte Wahlberechtigte haben sich des­we­gen schon bei der Stadtverwaltung gemel­det. Mehr als 500 Unterlagen wur­den nach­weis­lich bereits am Donnerstag ver­gan­ge­ner Woche in die Post gege­ben. „Wer seine bean­trag­ten Unterlagen jetzt noch nicht bekom­men hat, sollte umge­hend per­sön­lich mit dem Wahlamt Kontakt auf­neh­men”, erklärt Bürgermeisterin und Wahlleitern Angelika Mielke-​Westerlage. Dort bestehe dann auch die Möglichkeit, neue Briefwahlunterlagen zu erhal­ten und direkt zu wählen.

Wichtig: Eine tele­fo­ni­sche Mitteilung über nicht erhal­tene Briefwahlunterlagen darf das Wahlamt nicht ver­ar­bei­ten, erfor­der­lich ist eine E‑Mail an wahlamt@meerbusch.de, ein Fax an 02150 – 916 39–171 oder eine schrift­li­che Mitteilung.

Die bereits ver­sand­ten, aber nicht ange­kom­me­nen Unterlagen wer­den dann vom Wahlamt gesperrt und neue aus­ge­stellt. „Durch Zustellungsversäumnisse soll nie­mand in die Lage gera­ten, sein Wahlrecht nicht wahr­neh­men zu kön­nen”, so Mielke-​Westerlage. „Meine Mitarbeiter im Wahlamt tun alles, um hier schnell Abhilfe zu schaffen.”

Wichtig: Wählerinnen und Wähler, die Briefwahlunterlagen ange­for­dert haben, kön­nen am Sonntag nicht mehr in Ihrem Wahllokal wäh­len, da sie im Wählerverzeichnis gesperrt sind. Dies betrifft auch sol­che, die sich schon bei der Hauptwahl für die Briefwahl ent­schie­den haben und damit im Regelfall auch für die Stichwahl als Briefwähler vor­ge­merkt waren.

Für die­sen Personenkreis sind vom Wahlamt auto­ma­tisch Briefwahlunterlagen ver­sandt wor­den. Ob man vor­ge­merkt war, kann man im Wahlamt unter der Rufnummer 02150 /​913–300 erfahren.

Öffnungszeiten des Wahlamtes
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