Neuss – 59. Kirchenmusikwoche: Motto „Im Wandel der Zeit“

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„ne” ]Die dies­jäh­rige 59. Kirchenmusikwoche steht unter dem Motto „Im Wandel der Zeit”. So wird das Eröffnungskonzert zu einer „Zeit für Empfindsamkeit” aufrufen. 

Am Dienstag, 15. September 10 Uhr bis 17 Uhr und Mittwoch, 16. September 2020, 19 Uhr haben neun Duos die Chance eine mit Experten besetzte Jury beim Wettbewerb für Duo Gesang und Orgel zu überzeugen.

Insgesamt hat­ten sich 23 Duos bewor­ben. Durch eine „Vorjury” wur­den die nun­mehr neun nach Neuss ein­ge­la­de­nen Duos ermit­telt. Der Wettbewerb ist ins­ge­samt mit Preisgeldern in Höhe von 6.000 Euro dotiert.

Am Donnerstag, 17. September 2020, 18 bis 19 Uhr wird Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post, zu Johann Sebastian Bach spre­chen, Thema: „Zeit für mei­nen Bach”-warum ist Bach der Größte”. Beim unter dem Titel „Lebenszeit” statt­fin­den­den Abschlusskonzert in der Christuskirche am Sonntag 20. September 2020, 17 Uhr, wird unter ande­rem die Uraufführung des Werkes „Eine kleine Meditation über die Zeit” des in Celle leben­den Komponisten Klaus Hermann Anschütz zu hören sein.

Im Rahmen des Konzertes wird dem Komponisten der Kirchenmusikalische Kompositionspreis der Stadt Neuss in Höhe von 5.000 Euro durch den stell­ver­tre­ten­den Bürgermeister Sven Schümann verliehen.

Der Kirchenmusikalische Kompositionswettbewerb der Stadt Neuss wird in jedem vier­ten Jahr aus­ge­rich­tet. Hierbei wer­den die Ausschreibungstexte im Wechsel zwi­schen katho­li­scher und evan­ge­li­scher Kirche von den jewei­li­gen Kantorinnen und Kantoren verfasst.

Erstmalig wurde der Preis im Jahr 1980 ver­ge­ben. Zu den Preisträgern gehö­ren unter ande­rem der heu­tige Vorsitzende der Jury Thomas Daniel Schlee aus Wien oder auch der Düsseldorfer Komponist Oskar Gottlieb Blarr.

Karten für den Hörabend mit Wolfram Goertz, für das Eröffnungs- sowie das Abschlusskonzert sind in der Tourist Information, Büchel 2 – 6, erhält­lich. Die Preise lie­gen zwi­schen 13,20 Euro und 20 Euro zuzüg­lich Vorverkaufsgebühren.

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