Rhein-​Kreis Neuss – Mehrere posi­tive Coronavirus Testungen an Schulen – Grundschule bereits geschlos­sen

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Rhein-​Kreis Neuss – Ein Schüler der Gillbachschule in Rommerskirchen ist posi­tiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getes­tet wor­den. Er hatte Kontakt zu Mitschülern der Klasse sowie der Gruppe der Offenen Ganztagsschule.

Diese wur­den auf Empfehlung des Kreis-​Gesundheitsamtes durch die ört­li­che Ordnungsbehörde unter Quarantäne gesetzt. Allen Betroffenen wird eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus ange­bo­ten.

Am Städtischen Gymnasium Meerbusch wur­den ein Lehrer sowie eine wei­tere Mitarbeiterin der Schule posi­tiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getes­tet. Beide hat­ten unmit­tel­ba­ren Kontakt zu wei­te­ren Lehrern der Schule.

Für die betrof­fe­nen Lehrer wird die ört­li­che Ordnungsbehörde auf Empfehlung des Kreis-​Gesundheitsamtes eine Quarantäne anord­nen. Die genaue Zahl der betrof­fe­nen Lehrer wird aktu­ell ermit­telt. Hiervon sind auch die wei­te­ren Auswirkungen auf den Schulbetrieb abhän­gig.

Ein posi­tiv getes­te­ter Schüler der Sekundarschule Neuss ist vom Unterricht frei­ge­stellt, er kam von einer Reise zurück. Die Klasse wurde in Absprache zwi­schen Schulleitung und Schulverwaltung vor­sorg­lich bereits am Donnerstag sowie den heu­ti­gen Freitag geschlos­sen. Auch die­ser Schüler wur­den auf Empfehlung des Kreis-​Gesundheitsamtes durch die ört­li­che Ordnungsbehörde unter Quarantäne gesetzt.

Albert-​Einstein-​Gymnasium Kaarst: Weil eine Schülerin einer 8. Klasse am Donnerstag, 13.08.2020, ein posi­ti­ves Testergebnis auf Covid-​19 erhielt, hat die Schule als reine Vorsichtsmaßnahme die ent­spre­chende Klasse und die dort unter­rich­ten­den Lehrkräfte gebe­ten, am Freitag, den 14.08.2020, nicht zum Unterricht zu erschei­nen. Nach Einschätzung des Gesundheitsamtes bestand durch das Tragen des Mund-​Nasen-​Schutzes im Unterricht ein aus­rei­chen­der Schutz für Schülerinnen und Schüler der Klasse sowie für die betrof­fe­nen Lehrkräfte.

Somit sind erfreu­li­cher­weise keine wei­te­ren Maßnahmen (ein­schließ­lich Testung) der Mitschülerinnen und Mitschüler oder Lehrkräfte not­wen­dig. Daher fin­det für die Klasse und die Lehrkräfte am Montag der Unterricht wie­der regu­lär statt.

Personen, die auf­grund eines unmit­tel­ba­ren Kontakts zu einem Infizierten oder Krankheitssymptomen als Verdachtsfall getes­tet wer­den, sol­len bis zum Vorliegen eines nega­ti­ven Testergebnisses im Rahmen der Quarantäne-​Verpflichtung zu Hause blei­ben und auch nicht die Schule oder Kindertagesstätte besu­chen. Hierauf weist das Kreis-​Gesundheitsamt hin.

Halten Sie sich an die not­wen­di­gen Auflagen und brin­gen Sie andere nicht in die Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infi­zie­ren“, appel­liert Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke. 

(2.707 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

1 Kommentar

  1. Ein Verwandter wurde posi­tiv auf Corona getes­tet. Daraufhin sollte er mit­tei­len, mit wem er Kontakt hatte. Er war auf einer Familienfeier. Er ihnen alle Namen genannt und dar­auf­hin hat er sel­ber die Familienmitglieder kon­tak­tiert. Ein Mitglied hat danach direkt das Gesundheitsamt kon­tak­tiert und ihnen mit­ge­teilt das er auch auf der Feier war und das er direk­ten Kontakt mit dem Coronakranken hatte und das er gerne getes­tet wer­den möchte. Doch man wollte ihn nicht tes­ten weil er keine Symptome hatte und er und seine Familie wurde auch nicht unter Quarantäne gesetzt. Er fragte das Gesundheitsamt was denn mit sei­nen Kindern ist, ob die Zuhause blei­ben sol­len, doch das Gesundheitsamt meinte die Kinder müs­sen in die Schule gehen. Da sie nicht unter Quarantäne waren hielt er uns seine Familie sich auch wei­ter­hin drau­ßen auf. Nach ein paar Tagen wur­den sie noch­mal kon­tak­tiert und wur­den gebe­ten einen Test zu machen, da meh­rere Personen die auf die­ser Feier waren doch posi­tiv getes­tet wurde. Und auch nach­dem sie den Test gemacht hat­ten soll­ten die Kinder wei­ter zu Schule gehen. Der Vater konnte es nicht ver­ste­hen, da sie ja noch nicht die Testergebnisse hat­ten. Und siehe da ein paar Tage spä­ter rief das Gesundheitsamt an und hat gesagt das die Kinder sofort aus der Schule abge­holt wer­den müs­sen, da sein Fest posi­tiv war und auch der Test sei­nes Sohnes. Ich finde wie hier mit der Situation umge­gan­gen wurde unver­ant­wort­lich. Das grenzt schon an einer Körperverletzung bzw.an Totschlag falls einer daran ster­ben sollte. Die Mutter hat Diabetes und Bluthochdruck hätte man schnel­ler getes­tet hätte man eventl. schnel­ler reagie­ren kön­nen z.B. Familienmitglieder räum­lich tren­nen kön­nen. Wieviel Personen haben die denn jetzt schon ange­steckt. Der Junge in der Schule und der Vater der sich noch drau­ßen auf­ge­hal­ten hat.

    Meine Tochter geht in eine 5.Klasse und jetzt bin sehr besorgt, daß so etwas auch in ihrer Schule pas­sie­ren kann. Meine Mutter und mein Ehemann sind Risikopatienten. 🙁

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