Kaarst – Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus: Bußgelder, Strafzettel – Wir wer­den den Großen Kaarster See absper­ren

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Kaarst – Die Parkplätze wur­den früh­zei­tig wegen Überfüllung geschlos­sen. Dies führte zu viel­fa­chem Falschparken ent­lang der Neersener Straße. 540 Strafzettel und 9 Abschleppungen wur­den durch das Ordnungsamt ver­an­lasst, auch die Polizei musste ein­grei­fen.

Gleichzeitig such­ten einige Unverbesserliche am Großen Kaarster See nach Entspannungsmöglichkeiten. Das städ­ti­sche Ordnungsamt stellte dort wider­recht­lich zel­tende, gril­lende und schwim­mende Personen fest, die auch die erfor­der­li­chen Abstände zuein­an­der nicht ein­hiel­ten.

Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus ist nicht mehr bereit, diese Zustände am See zu tole­rie­ren: „Diese Verstöße müs­sen ein Ende haben. Wenn Bußgelder und Ermahnungen nicht mehr rei­chen, dann wer­den wir den Großen Kaarster See absper­ren. Darunter lei­den dann bedau­er­li­cher­weise auch die Menschen in unse­rer Stadt, die das Naherholungsgebiet für Spaziergänge oder Jogging-​Runden nut­zen. Wir prü­fen heute und mor­gen, ob unsere noch ein­mal ver­stärkte Präsenz Wirkung zeigt.“

Sie machte sich heute Vormittag per­sön­lich vor Ort ein Bild von der Lage. Während ihres Besuches hiel­ten sich erneut Familien mit klei­nen Kindern im Uferbereich des Großen Kaarster Sees auf – meh­rere Personen gin­gen dort schwim­men. „Dafür fehlt mir jedes Verständnis. Wenige Meter ent­fernt gibt es ein kos­ten­pflich­ti­ges Freibad. Dort über­wa­chen Rettungsschwimmer den See.“

Bürgermeisterin Nienhaus: „Mütter und Väter ris­kie­ren durch ihr Fehlverhalten ein Bußgeld, wenn Sie ihre Kinder im unbe­wach­ten Bereich plan­schen las­sen.“

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