Rommerskirchen: Mutmaßliche Taschendiebinnen konn­ten flüch­ten – Hinweise erbe­ten

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Rommerskirchen (ots) Am Donnerstag (6.8.) kam es zu einem Taschendiebstahl in Rommerskirchen. Die Kriminalpolizei ermit­telt und sucht wei­tere Zeugen.

Gegen 12:00 Uhr mel­dete sich eine Geschädigte beim Notruf der Polizei und teilte mit, dass ihr soeben in einem Discounter am „Mariannenpark” eine rote Ledergeldbörse aus der Handtasche ent­wen­det wor­den sei. Die 45-​Jährige hatte sich im Bereich einer Gemüsetheke auf­ge­hal­ten, als direkt neben ihr eine junge Frau auf­fiel, die ihre Brille fal­len ließ und sich danach bückte.

Die Situation kam der Geschädigten merk­wür­dig vor und sie stellte fest, dass ihr Portemonnaie fehlte. Offenbar hatte die Unbekannte die Geldbörse aus der Tasche an sich genom­men. Die Tasche war zu die­sem Zeitpunkt im Einkaufswagen abge­legt.

Die Verdächtige war sofort aus dem Geschäft geeilt, wo drau­ßen eine mut­maß­li­che Komplizin bereits war­tete. Das die­bi­sche Duo flüch­tete sodann zu Fuß. In dem Portemonnaie befan­den sich neben Bargeld auch Ausweise und per­sön­li­che Papiere der 45-​Jährigen. Die bei­den Frauen wer­den wie folgt beschrie­ben:

  • Die Frau, die sich im Geschäft befand, soll 35 bis 40 Jahre alt sein, circa 170 Zentimeter groß, dun­kel­blonde Haare, trug ein rotes knie­lan­ges Kleid und eine gelbe schwarz Brille.
  • Sie habe zunächst ein schwar­zes Kopftuch getra­gen, was sie beim Verlassen des Ladens (ebenso wie die Brille) vom Kopf gezo­gen habe.
  • Die Frau, die vor dem Geschäft war­tete soll circa 55 Jahr alt sein. Sie habe dunkle Haare und sei dun­kel geklei­det gewe­sen (T‑Shirt und Hose).

Im Rahmen der sofort ein­ge­lei­te­ten Fahndung konn­ten die Verdächtigen nicht mehr ange­trof­fen wer­den. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen auf­ge­nom­men und sucht Zeugen, die Angaben zur Identität des Duos machen kön­nen.

Möglicherweise haben Zeugen beob­ach­tet, mit wel­chem Fahrzeug die bei­den unter­wegs waren. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 24 in Grevenbroich ent­ge­gen. (Telefon 02131 3000)

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