Neuss/​Grevenbroich: Trio nach Einbruchsversuch und anschlie­ßen­dem Unfall fest­ge­nom­men (Nachtrag)

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Neuss, Grevenbroich (ots) Am Mittwochnachmittag (5.8.), nahm die Polizei drei tat­ver­däch­tige Einbrecher fest. Diese waren nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Neuss-​Holzheim mit einem dun­kel grü­nen Subaru vom Tatort geflüch­tet.

Bei Grevenbroich-​Gilverath stürz­ten sie letzt­lich in einem Kurvenbereich der Landstraße 361 einen Abhang hin­un­ter. Anschließend flüch­te­ten die zum Teil schwer­ver­letz­ten Verdächtigen in ein angren­zen­des Maisfeld und die Erftböschung.

Durch den Einsatz meh­re­rer Streifenwagen und auch eines Hubschraubers, gelang die Festnahme der, nach eige­nen Angaben 16, 20 und 26-​jährigen Flüchtigen recht schnell, so dass diese zeit­nah zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht wer­den konn­ten. Die Männer, die nur gebro­chen Deutsch spra­chen, sind nach der­zei­ti­gen Erkenntnissen ost­eu­ro­päi­scher Abstammung mit Wohnsitz im Ausland und wur­den vor­läu­fig fest­ge­nom­men. Die Identität der drei muss noch durch wei­tere Ermittlungen abschlie­ßend geklärt wer­den.

An der Strecke konnte mut­maß­li­ches Diebesgut auf­ge­fun­den wer­den, das die Tatverdächtigen bei ihrer Flucht aus dem Fenster des Autos gewor­fen hat­ten.

Die an dem Subaru befes­tig­ten Kennzeichen mit Kölner Städtekennung gehör­ten nach aktu­el­len Erkenntnissen nicht zu dem schwer unfall­be­schä­dig­ten Fluchtfahrzeug. Die Herkunft des Autos und der ange­brach­ten Nummernschilder muss im Zuge der wei­te­ren Ermittlungen geklärt wer­den. Diese hat inzwi­schen das Kriminalkommissariat 14 der Polizei im Rhein-​Kreis Neuss über­nom­men.

Auch am Tatort des Einbruchs, an der Tokiostraße in Neuss-​Holzheim, sicherte die Kripo Spuren. Die Einbrecher hat­ten offen­bar die rück­wär­tige Terrassentür des Einfamilienhauses auf­ge­he­belt und sich so Zutritt ver­schafft. Ihre Beute bestand nach ers­ten Erkenntnissen aus Geld und Schmuck. Während die Diebe noch im Haus zugange waren, kehr­ten die Bewohner zurück und stör­ten die Täter, die augen­blick­lich die Flucht antra­ten.

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