Jüchen, Korschenbroich – Gemeindeheimat- und Schützenbund Jüchen und Korschenbroicher Bruderschaften

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen, Korschenbroich – Durch das Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020 und unter Beachtung der Vorgaben der aktu­el­len Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist eine Ausrichtung von Schützen- und Heimatfesten nicht möglich. 

Diese Auffassung wurde in einer Telefonkonferenz am 23. April 2020 mit Ministerin Ina Scharrenbach aus­drück­lich bestä­tigt. Erstmals in der Nachkriegsgeschichte ste­hen die Mitgliedsvereine im Gemeindeheimat- und Schützenbund in Jüchen sowie die Korschenbroicher Bruderschaften und Schützenvereine vor der Situation, dass keine Veranstaltungen stattfinden.

Damit fehlt ein wich­ti­ger Teil der Tradition in den Dörfern und Stadtteilen. Was die Menschen in die­ser Zeit am meis­ten ver­mis­sen, sind die sozia­len Kontakte und die per­sön­li­chen Begegnungen. Gerade diese fin­den in viel­fäl­ti­ger Weise durch die Aktivitäten der Schützen- und Heimatvereine statt, nicht nur im Rahmen der Festveranstaltungen.

Die Vereine und Bruderschaften sind sich der Verantwortung für die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger bewusst. Daher wurde bei die­ser Entscheidung auf eine enge Abstimmung zwi­schen Ministerin Schnarrenbach, Bürgermeister Zillikens, Bürgermeister Venten, dem Gemeindeheimat- und Schützenbund und den Korschenbroicher Bruderschaften und Schützenvereine gesetzt.

Für die Schützen- und Heimatfeste nach dem 31. August muss die wei­tere Entwicklung abge­war­tet wer­den. Hier blei­ben die Städte und Schützenvertreter wei­ter­hin im engen Austausch.

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