Grevenbroich – Frühjahr: Hochbetrieb für die Stadtbetriebe

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Das Frühjahr stellt für die Stadtbetriebe Grevenbroich eine beson­ders arbeits­in­ten­sive Zeit dar. Nach der vege­ta­ti­ons­ar­men Periode im Winter grünt und blüht es nun an allen Ecken und Enden der Stadt und es gibt aller­hand zu erledigen.

Das kennt jeder Gartenbesitzer. Die Grünkolonnen sind auf den Friedhöfen, in den Parks und auch allen ande­ren Grünanlagen im Einsatz. Manchmal ist es dabei lei­der auch erfor­der­lich, Müll und Unrat zu besei­ti­gen, der ein­fach im Grünen ent­sorgt wurde.

Dabei wer­den auch Bereiche bear­bei­tet, die keine Grünanlagen im eigent­li­chen Sinne sind. So war in die­ser Woche eine Kolonne am 4.000qm gro­ßen Grundstück im Bereich Merkatorstraße/​Bahnlinie/​Rheydter Straße im Einsatz. Dort wurde Müll ein­ge­sam­melt, ille­gal ent­sorg­ter Grünschnitt und Bauschutt ent­fernt und der Gehölzbestand im vor­de­ren Bereich zurückgeschnitten.

Das Grundstück wird der­zeit teil­weise als Parkplatz genutzt. Diese Nutzung ist aber nur vor­über­ge­hend. Es liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans G 174 „Merkatorstraße“, der dort die Entwicklung einer Mischung aus Wohnen und Gewerbe vor­sieht. Die Nähe zur Innenstadt und zum Bahnhof machen die Fläche attrak­tiv für Investoren und es ist zu erwar­ten, dass eine ent­spre­chende Entwicklung nicht mehr allzu lange auf sich war­ten lässt.

Der Stadt lie­gen bereits erste Überlegungen vor. Deshalb lohnt es sich auch nicht, diese Fläche ins­ge­samt als Parkplatz her­zu­rich­ten. Dennoch wird sie von den Stadtbetrieben gepflegt, aller­dings auch nicht so inten­siv, wie eine dau­er­hafte Grünfläche.

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