Neuss – Stadtarchiv star­tet eine Aktion, bei der alle mit­ma­chen kön­nen – Alltag dokumentieren

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Ausbreitung des Corona-​Virus und ihre Auswirkungen auf die Stadt Neuss, ganz Deutschland und die ganze Welt sind tiefgreifend. 

In der Krise besteht ein gro­ßes Gefühl der Gemeinschaft und doch bedeu­tet sie für jeden Einzelnen etwas ande­res. Klar ist aber, dass es so etwas noch nie gab. Das Stadtarchiv bitte daher, diese Zeit in Neuss für zukünf­tige Generationen zu doku­men­tie­ren, indem ein­zelne per­sön­li­che Gedanken und Erlebnisse fest­ge­hal­ten werden.

Jede und jeder kann mit­ma­chen. Jede Stimme ist spannend:

  • Wie erle­ben Betroffene das Arbeiten im Home Office oder im Betrieb und wie den täg­li­chen Einkauf?
  • Wie ist es für die Schülerinnen und Schüler und die Großeltern sich so lange nicht zu sehen?
  • Wie ist es, jeden Tag ins Altenheim zu fah­ren, um die Bewohnerinnen und Bewohner sicher zu versorgen?
  • Wie gehen die Menschen mit der wirt­schaft­li­chen Krise um?

Dies sind nur wenige von unzäh­li­gen Fragen, die die Neusserinnen und Neusser beant­wor­ten können.

Das Stadtarchiv bit­tet, die Gedanken und per­sön­li­chen Einblicke zunächst nur für sich selbst auf­zu­schrei­ben. Wer Gedanken lie­ber in einem Video oder Bild fest­hal­ten möchte, kann auch dies gerne tun. Das Stadtarchiv möchte diese Stimmen zu einem spä­te­ren Zeitpunkt sam­meln und an künf­tige Generationen vermitteln.

Diese wer­den beim Stadtarchiv sicher ver­wahrt. Die Einsenderinnen und Einsender behal­ten das Recht, über die zukünf­tige Nutzung zu bestimmen.

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