Wohnungseinbrüche in Meerbusch und Dormagen – Die Polizei sucht Zeugen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch/​Dormagen (ots) In der Zeit von Donnerstag (14.11.) bis Samstag (16.11.) waren meh­rere Häuser in Meerbusch und in Dormagen im Visier von Langfingern.

In Meerbusch-​Büderich wurde am Freitag (15.11.) zur Mittagszeit, zwi­schen 11:15 Uhr und 13:15 Uhr, ein Reihenhaus an der Nordstraße ange­gan­gen. Der oder die Tatverdächtigen gelang­ten von der Rückseite durch die Terrassentür in das Innere des Hauses. Dort durch­such­ten sie die Räume nach Wertgegenständen und ver­lie­ßen das Gebäude anschlie­ßend uner­kannt. Nach ers­ten Erkenntnissen wurde Schmuck erbeu­tet, die Ermittlungen hierzu dau­ern jedoch noch an.

Am glei­chen Tag bra­chen Unbekannte zwi­schen 13:00 Uhr und 20:00 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Mauritiusstraße ein, indem sie ers­ten Ermittlungen zufolge eines der Fenster auf­he­bel­ten. Sie ent­wen­de­ten Bargeld und Uhren.

Zeugen war hier wenige Tage zuvor ein PKW auf­ge­fal­len, der auf­fäl­lig oft lang­sam durch die Straßen gefah­ren sei.

Am Samstag (16.11.), zwi­schen 14:30 Uhr und 22:00 Uhr, ver­schaff­ten sich unbe­kannte Täter durch ein Fenster Zutritt zur Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Dormagen. Nachdem sie die Räume an der Rheinfelder Straße durch­sucht hat­ten, ver­lie­ßen sie die Wohnung über die Terrassentür. Nach ers­ten Erkenntnissen wurde Schmuck entwendet.

In allen Fällen ent­ka­men die Täter uner­kannt vom Tatort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen auf­ge­nom­men und sucht nun Zeugen. Wer hat in den genann­ten Zeiträumen etwas Verdächtiges beobachtet?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 300–0 entgegen.

Keinen Erfolg hat­ten Einbrecher der­weil bei einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Robert-​Koch-​Straße in Dormagen. Die Bewohner hat­ten auf­grund ent­spre­chen­der Erfahrungen ihre Fenster und Türen tech­nisch gesi­chert und auf­ge­rüs­tet. Die unbe­kann­ten Täter, die zwi­schen 19:20 Uhr am Donnerstag (14.11.) und 9:30 Uhr am Freitag (15.11.) an zwei Stellen ver­such­ten, in die Wohnung zu gelan­gen, schei­ter­ten an den Sicherungen und muss­ten unver­rich­te­ter Dinge wie­der abziehen.

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