Jüchen: Schützen- und Heimatvereinen sowie Bruderschaften im Bürgermeistergespräch

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Zum jähr­li­chen Austausch mit den städ­ti­schen Schützen- und Heimatvereinen sowie Bruderschaften hatte Bürgermeister Harald Zillikens in der ver­gan­ge­nen Woche die Präsidenten und Vorsitzenden der Vereine ins Rathaus eingeladen.

Nach einer kur­zen Begrüßung infor­mierte Wolfgang Gorzalka vom Volksbund Deutsche Kriegsopferfürsorge über die Entstehung und Geschichte der Kriegsopfervorsorge. Er rich­tete in sei­nem Vortrag die Bitte an die Vereine, wei­ter­hin eine Unterstützung bei Spendensammlungen für die Pflege- und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten zu leis­ten und dankte für die bis­he­rige kon­struk­tive Zusammenarbeit.

Einvernehmlich bespro­chen wurde auch das zu den jähr­li­chen Vereinsfeierlichkeiten gehö­rende tra­di­tio­nelle Böllern. Die Stadtverwaltung wird vor Beginn der Schützenfestsaison über das geneh­migte Schießen durch die Artillerie infor­mie­ren, um Beschwerden von Bürgern und Bürgerinnen zu vermeiden.

Auch die Vereine wer­den in ihren Festschriften zum Schützenfest und auch bei der Werbung für ihre Veranstaltungen auf das Schießen der Artillerie auf­merk­sam machen.

Ebenfalls wer­den die Vereine die Aktion „Blaulicht für Retter“ unter­stüt­zen, einer Kampagne zum Schutz von Einsatzkräften im Bereich der Rettungsdienste, Feuerwehren und der Polizei.

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