Dormagen: Busfahrer-​Warnstreik: SVGD bit­tet Fahrgäste um Entschuldigung

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen GmbH (SVGD) bit­tet die von dem Busfahrer-​Warnstreik am gest­ri­gen Dienstag, 6. November, betrof­fe­nen Fahrgäste um Entschuldigung.

In den lau­fen­den Tarifverhandlungen ist die Friedenspflicht nicht mehr bin­dend. Der Warnstreik war unan­ge­kün­digt, um vor den für kom­men­den Freitag geplan­ten Tarifverhandlungen ein deut­li­ches Zeichen zu set­zen“, erklärt SVGD-​Geschäftsführer Klaus Schmitz. „Leider wer­den sol­che Aktionen immer auf dem Rücken der Fahrgäste aus­ge­tra­gen, die dann an den Haltestellen ste­hen und ver­ge­bens auf die Busse war­ten“, so Schmitz weiter.

Wir möch­ten uns daher aus­drück­lich bei den vom Warnstreik betrof­fe­nen Fahrgästen ent­schul­di­gen und hof­fen, dass die Parteien am kom­men­den Freitag zu einer Einigung kom­men wer­den“ betonte Schmitz.

Hintergrund: Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hatte die bei der Busverkehr Rheinland beschäf­tig­ten Busfahrerinnen und Busfahrer zum Warnstreik auf­ge­ru­fen, wie sie erst zum Beginn des Streiks am frü­hen Dienstagmorgen um 3.30 Uhr mit­teilte. Der Streik endete um 9 Uhr, neben Dormagen waren auch Aachen, Bottrop, Düren, Grevenbroich, Geilenkirchen, Gummersbach, Mülheim, Hagen, Simmerath, Velbert und Wesel davon betroffen.

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