Jüchen: Öffentlichkeitsfahndung nach ver­such­tem Tötungsdelikt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen (ots) – Wir berich­te­ten mit unse­rer Pressemitteilung vom 31.10.2018 über eine Auseinandersetzung in Jüchen vom Dienstag, 30.10.2018. Nach der­zei­ti­gem Stand hatte am frü­hen Abend ein 35-​jähriger Mann seine Ehefrau mit einem Messer atta­ckiert und lebens­ge­fähr­lich verletzt. 

Das mut­maß­li­che Tatwerkzeug konnte unweit des Einsatzortes an der Bahnhofstraße sicher­ge­stellt wer­den. Der Verdächtige konnte flüch­ten. Noch am Dienstagabend wurde eine Mordkommission ein­ge­rich­tet. Die schwer ver­letzte Ehefrau ist mitt­ler­weile außer Lebensgefahr.

Die bis­her durch­ge­führ­ten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führ­ten nicht dazu, dass der mut­maß­li­che Täter Haydar A. auf­ge­grif­fen wer­den konnte.
Inzwischen liegt der rich­ter­li­che Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Polizei und Staatsanwaltschaft ver­öf­fent­li­chen zwei Fotos des Verdächtigen und fra­gen, wer Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen kann. Zum ver­däch­ti­gen Haydar A. liegt fol­gende Beschreibung vor:

  • Der Verdächtige ist 173 Zentimeter groß, schlank, trägt kurze schwarze Haare und hat braune Augen.
  • Er stammt aus Afghanistan und spricht kein Deutsch. Seine Muttersprache ist persisch.
  • Zur aktu­el­len Bekleidung lie­gen der­zeit keine Informationen vor.

Hinweise wer­den unter der 110 oder unter der Rufnummer 02131 3000 ent­ge­gen genommen.

(8.084 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)