Landesregierung wer­tet Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zum Bürokratieabbau aus

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:
Um die Verwaltung zu ver­ein­fa­chen, unnö­tige Bürokratie abzu­schaf­fen und Behördengänge zu redu­zie­ren, hat das Wirtschafts- und Digitalministerium von Nordrhein-​Westfalen in der Zeit von Ende September bis Anfang November 2017 Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verbände um kon­krete Ideen gebeten.

Weit über 200 Vorschläge sind dabei auf der Website www​.egovg​.nrw​.de ein­ge­gan­gen. Die Landesregierung wer­tet nun alle Vorschläge sorg­fäl­tig aus. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

Herzlichen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verbände für die zahl­rei­chen Eingaben im Rahmen des Programms ‘Digitale Verwaltung NRW‘. Mit den kon­kre­ten Vorschlägen – wie etwa Bauanträge elek­tro­nisch ein­zu­rei­chen, Online-​Formulare bür­ger­freund­li­cher zu gestal­ten bis hin zu Anregungen, wel­che Arbeitsschritte inner­halb der Verwaltung digi­tal ein­fa­cher und schnel­ler erle­digt wer­den könn­ten – haben wir wert­volle Hinweise erhal­ten, was Ihnen bei der Modernisierung der Verwaltung beson­ders am Herzen liegt.“
 
Neben der Beteiligung der Öffentlichkeit prü­fen alle Ministerien Nordrhein-​Westfalens im soge­nann­ten Normenscreening alle Rechtsvorschriften des Landes. Ziel ist es, ein­fa­chere digi­tale Kommunikationswege zu ermög­li­chen. In die Prüfung kön­nen jetzt die Vorschläge aus der Öffentlichkeitsbeteiligung ein­be­zo­gen wer­den. Im Laufe des Jahres 2018 legt die Landesregierung dem Landtag als dem Gesetzgeber eine detail­lierte Auswertung mit Vereinfachungsvorschlägen vor. Der Bericht wird alle Rechtsvorschriften des Landes nen­nen, die geän­dert wer­den kön­nen, um eine ein­fa­che Verwaltung zu ermöglichen.

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