Neuss: Feuerwehr – In den heu­ti­gen Mittagsstunden kam es zu drei Feuermeldungen

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Neuss (ots) – Um ca. 13:25 Uhr alar­mierte eine auto­ma­ti­sche Brandmeldeanlage im Stadtbezirk Uedesheim die Einsatzkräfte der Feuerwache Neuss. 

Auf Grund der Besonderheit des Gebäudes wur­den umge­hend zwei Löschzüge ent­sandt. Nach umfang­rei­chen Kontrollmaßnahmen konnte ein tech­ni­scher Defekt als Ursache ermit­telt wer­den. Noch bevor alle Maßnahmen durch die Einsatzkräfte, an der Einsatzstelle Uedesheim been­det wer­den konn­ten, erreichte die Kreisleitstelle Neuss um ca. 13:35 Uhr eine tele­fo­ni­sche Feuermeldung aus dem Stadtbezirk Stadionviertel.

Für die im Stadionviertel, auf der Maastrichter Straße, erst­ein­tref­fen­den Einsatzkräfte bestä­tigte sich ein Zimmerbrand. Im ers­ten Obergeschoss, eines vier­ein­halb geschos­si­gen Gebäudes, brannte ein Zimmer in nahezu vol­ler Ausdehnung. Der Bewohner konnte im letz­ten Moment die Brandwohnung selbst­stän­dig verlassen.

Einsatz Maastrichter Straße

Weitere 20 Bewohner des Wohnhauses hat­ten sich vor oder unmit­tel­bar nach dem Eintreffen der ers­ten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Sicherheit brin­gen kön­nen. Um eine grö­ßere Schadensausbreitung zu ver­hin­dern, konnte ein Löschrohr über den Treppenraum und ein wei­te­res Löschrohr von außen ein­ge­setzt wer­den. Im Anschluss von Kontrollmaßnahmen inner­halb des Treppenraumes, war der Einsatz eines Hochleistungslüfter mög­lich und eine Rauchausbreitung auf wei­tere Stockwerke wurde minimiert.

Noch vor Beendigung aller Maßnahmen auf der Maastrichter Straße kam es zu einer wei­te­ren Auslösung, einer auto­ma­ti­schen Brandmeldeanlage, im Stadtbezirk Rheinparkcenter. Hier konnte bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eben­falls ein Brandereignis bestä­tigt werden.

Im vier­ten Obergeschoss eines Büro- und Geschäftshauses, an der Breslauer Straße, brann­ten Teile einer Küche. Eine Brandbekämpfung Mittels Löschrohr wurde auch hier schnell und ziel­ge­rich­tet ein­ge­lei­tet. Im Anschluss waren ver­gleich­bar mit der vor­an­ge­gan­ge­nen Einsatzstelle, umfang­rei­che Lüftungsmaßnahmen erforderlich.

Um ca. 16:30 Uhr waren an allen Einsatzstellen die Maßnahmen durch die Feuerwehr been­det, über die Höhe der Schäden kann zur Zeit keine Auskunft gege­ben wer­den. Auf Grund des schnel­len Eingreifen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind keine Personenschäden zu beklagen.

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