Neuss: Zuhörtour – Jörg Geerlings beim Sozialdienst katho­li­scher Frauen (SkF)

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Der stell­ver­tre­tende Bürgermeister Dr. Jörg Geerlings (CDU) besuchte im Rahmen sei­ner Zuhörtour den Sozialdienst katho­li­scher Frauen (SkF), um sich über des­sen Arbeit zu informieren.

Der SkF stellte Jörg Geerlings sein breit gefä­cherte Angebot vor.170 ehren­amt­lich enga­gierte Menschen und 150 haupt­amt­li­che Mitarbeiter wir­ken für den SkF in Neuss, der damit in der Organisation zu einer der aktivs­ten Ortsgruppen gehört. Seit 110 Jahren arbei­tet der SkF nach dem Motto „hin­se­hen und han­deln“ und hat dabei den Maßstab, Not wahr­zu­neh­men, Bildungsmöglichkeiten zu erken­nen und dabei effi­zi­ent und kom­pe­tent zu handeln.

V.l.n.r. Frau Braun, Herr Dr. Geerlings, Frau Verfürth, Frau Sassenrath, Frau Kroner. Foto: Privat

Der Vorstand, ver­tre­ten durch die Vorsitzende Stefanie Sassenrath und Elisabeth Verfürth sowie Ruth Braun (Geschäftsführerin) und Elke Kroner (Fachbereichsleiterin), infor­mier­ten umfas­send über die ein­zel­nen Fachbereiche Bildung, Jugendhilfe sowie Familie und Frauen. Jörg Geerlings: „Ein groß­ar­ti­ges Angebot für die Menschen in unse­rer Stadt Neuss, die Hilfe und Unterstützung suchen und benötigen.“

So betreibt der SkF etwa seit 30 Jahren das Neusser Frauenhaus, das mitt­ler­weile pro Jahr über 140 Frauen und 170 Kinder auf­nimmt, die vor häus­li­cher Gewalt Schutz suchen. Finanziert wird die Einrichtung aus Mitteln des Landes, des Kreises und der Stadt. Auf Landesebene hat diese Form der Unterstützung immer noch „Projektcharakter“, was nach 30 Jahren Betrieb verwundert.

Auch spra­chen Geerlings und der SkF detail­liert über die Finanzierung der Offenen Ganztagsschule (OGS). Der SkF machte deut­lich, dass die Träger der OGS mehr Finanzmittel bräuch­ten, um den hohen Standard der Betreuung zu bewerkstelligen.

Die Angebote des SkF wer­den in vie­len Stadtteilen auf­ge­sucht, bei­spiels­weise das Netzwerk Pro Vier, Familienzentren und Kindertagesstätten, um nur einige zu nen­nen, ebenso das Angebot „Streetlife“, das in gemein­sa­mer Trägerschaft mit der Diakonie betrie­ben wird oder „Guter Start ins Leben“.

Zuhörtour von Jörg Geerlings:
„Unsere Heimatstadt Neuss lebt von ihren vie­len enga­gier­ten Menschen.

Soziale Verbände, Hilfsdienste und Vereine haben in Neuss viel­fäl­tige Angebote auf­ge­baut, die unsere Stadt berei­chern. Damit bie­ten sie den Neusserinnen und Neusser in allen Lebenslagen Unterstützung. Für das uner­müd­li­che Engagement, gerade unse­rer Ehrenamtler, bin ich dank­bar, die mit ihrem Einsatz unsere Stadt liebens- und lebens­wert machen.

Im Rahmen mei­ner Zuhörtour besu­che ich diese Verbände, Vereine und Einrichtungen. Ich möchte zuhö­ren, von den Experten und den Betroffenen vor Ort aus ers­ter Hand neue Ideen und deren aktu­elle Sorgen erfah­ren, um sie mit in den Düsseldorfer Landtag zu nehmen.

Denn: Ein genaues Bild, fach­kun­dige Ansprechpartner und das Wissen über die aktu­el­len Anliegen der Menschen in unse­rer Heimatstadt bil­den die Grundlage dafür, Neuss best­mög­lich im Parlament ver­tre­ten zu kön­nen. Dafür arbeite ich mit vol­lem Einsatz.“

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