Neuss: Earth Hour – Samstag wer­den welt­weit Lichter ausgeschaltet

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Neuss macht bei der zehn­ten, welt­wei­ten Klimaschutzaktion des WWF mit: Rund um den Globus gehen am Samstag, 19. März 2016, um 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. 

Während der WWF Earth Hour wer­den tau­sende Städte ihre bekann­tes­ten Bauwerke in Dunkelheit hül­len und unzäh­lige Privatpersonen Zuhause das Licht aus­schal­ten. Auch Neuss ist in die­sem Jahr wie­der und bereits zum fünf­ten Mal dabei.

So wird die Beleuchtung vom Quirinusmünster und von zahl­rei­chen öffent­li­chen Gebäuden abge­schal­tet, um so ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu set­zen. Ihre Unterstützung haben auch die Kirchen, 3M, Möbel Höffner, das Rheinische Landestheater, das Romaneum, der Hafen, Galeria Kaufhof und zahl­rei­che städ­ti­sche Ladengeschäfte sowie das Möbelhaus Knuffmann und die Rheinland-​Versicherungen zugesagt.

Der Bürgermeister Reiner Breuer bit­tet die Neusser Bürgerinnen und Bürger, sich eben­falls zu betei­li­gen: „Mit der Earth Hour kann jeder ein Zeichen set­zen und so etwas für den Schutz des Planeten tun.“

Nach Angaben des WWF wer­den sich die­ses Jahr wie­der Millionen Menschen auf der gan­zen Welt betei­li­gen. Wer auch mit­ma­chen möchte, kann sich unter http://​www​.wwf​.de/​e​a​r​t​h​h​o​ur/ regis­trie­ren las­sen und u. a. Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.

Die WWF Earth Hour fin­det die­ses Jahr zum zehn­ten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Nur zwölf Monate spä­ter wei­tete sich die Aktion zu einem glo­ba­len Ereignis aus: Bis zu 100 Millionen Menschen in 35 Ländern schal­te­ten gemein­sam das Licht aus. In Deutschland wird die Earth Hour seit 2009 gefeiert.

An der letz­ten Earth Hour in 2015 nah­men 7.000 Städte in 163 Ländern teil. Rund um den Globus gin­gen die Lichter welt­be­rühm­ter Gebäude, wie das Kolosseum in Rom oder die Golden Gate Bridge in San Francisco, aus. Auch in Deutschland stellte die Earth Hour 2015 einen abso­lu­ten Rekord auf: 227 Städte mach­ten mit, ein sat­tes Drittel mehr als in 2014.

So wur­den am Quirinusmünster, am Kölner Dom, der Dresdner Frauenkirche und vie­len wei­te­ren Bauwerken das Licht abge­dreht. Dafür leuch­te­ten unzäh­lige Kerzen. Weitere Informationen bie­tet die Stabsstelle Klimaschutz und Klimaanpassung der Stadt Neuss.

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