Rhein-​Kreis Neuss: Vermehrt Wohnungseinbrüche

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Rhein-​Kreis Neuss (ots) – Seit Beginn der dunk­len Jahreszeit hat die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss eine mas­sive Zunahme von Einbrüchen in Wohnungen und Häuser zu ver­zeich­nen.

Die Täter nut­zen zumeist die früh ein­set­zende Dämmerung, um sich unbe­merkt Zugang zu Häusern zu ver­schaf­fen. Die Arbeitsweise der Einbrecher, die am ver­gan­ge­nen Wochenende (10. bis 12.01.) aktiv waren, ist nahezu iden­tisch. Egal, ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, bevor­zugt dran­gen die Täter durch zuvor auf­ge­he­belte Terrassentüren oder Fenster in die Objekte ein.

Im Stadtgebiet Neuss waren fol­gen­den Straßen betrof­fen: In Reuschenberg dran­gen sie zwi­schen Samstag, 12:00 Uhr und Sonntag, 10:15 Uhr, in zwei Einfamilienhäuser auf der Lupinenstraße ein. Dabei nutz­ten sie jeweils die zuvor auf­ge­he­belte Terrassentür als Einstieg. Die Beute bestand aus einer Kamera und Bargeld.

In Rosellen waren Diebe am Samstag, zwi­schen 18:15 und 20:00 Uhr aktiv. Die Täter hebel­ten ein Kellerfenster eines Einfamilienreihenhauses am Zirbelweg auf. Die Beute bestand aus Schmuck, Uhren und Bargeld. Im glei­chen Ortsteil, auf dem Mühlenbuschweg, dran­gen Unbekannte am glei­chen Tag, in der Zeit von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr, in ein Einfamilienhaus ein. Hebelspuren am Fenster konn­ten gesi­chert wer­den, gestoh­len wurde Schmuck.

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Auch in Grevenbroich hatte die Polizei Einbrüche zu ver­zeich­nen. Betroffen waren zwei Einfamilienhäuser. Auf der Richard-​Strauß-​Straße in Gustorf hebel­ten die Täter am Sonntag, in der Zeit von 20:00 Uhr bis 21:45 Uhr die Terrassentür auf. Art und Umfang der Beute ste­hen nicht fest.

Auf dem Küpper” in Kapellen schaff­ten sie es im Laufe des Samstagnachmittag durch ein auf­ge­bro­che­nes Fenster in ein frei­ste­hen­des Einfamilienhaus. Mit Schmuck gelang den Einbrechern die Flucht.

Zwischen Samstag, 17:20 Uhr und Sonntag, 23:20 Uhr, hat­ten die Bewohner einer Doppelhaushälfte auf dem Herzbroicher Weg in Korschenbroich unge­be­tene Gäste zu Besuch. Auch hier hielt die Terrassentür den Hebelversuchen nicht stand. Schmuck und Bargeld gehör­ten zum Diebesgut.

Dormagen war drei Mal betrof­fen. Auf der Alfons-​Sahler-​Straße in Stürzelberg hebel­ten Unbekannte in der Zeit von Samstag, 07:00 Uhr, bis Sonntag, 08:30 Uhr, die Terrassentür der Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses auf. Neben Bargeld und Schmuck, lie­ßen sie auch ein iPad, eine Kamera und ein Notebook mit­ge­hen.

Auf Goldmünzen hat­ten es Unbekannte bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus auf der Straße „Am Lingenacker” in Rheinfeld abge­se­hen. Die Tatzeit lag zwi­schen Freitag,18:00 Uhr und Sonntag, 20:30 Uhr.

In der Zeit von 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr am Samstag waren Unbekannte auf der Biggestraße in Hackhausen unter­wegs. Ausgesucht hat­ten sich die Täter ein Einfamilienhaus. Der Einstieg erfolgte über die auf­ge­bro­chene Terrassentür. Gestohlen wur­den Schmuck und Bargeld

Auch Kaarst blieb nicht ver­schont. Auf der Josef-​Kuchen-​Straße in Holzbüttgen hebel­ten Unbekannte an einer Stadtvilla am Sonntag, zwi­schen 12:00 Uhr und 19:30 Uhr, die Terrassentür auf. Die Täter durch­such­ten die Räume nach Wertsachen und ent­ka­men mit Schmuck.

In Meerbusch-​Büderich stie­gen Einbrecher durch die Terrassentür in ein Einfamilienreihenhaus „Am Forstenberg” ein. Tatzeit war Samstag, zwi­schen 13:00 Uhr und 18:15 Uhr. Mit Armbanduhren, Schmuck und einer Fotokamera gelang den Tätern uner­kannt die Flucht.

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Irgendwann zwi­schen Samstagnachmittag und Sonntagabend hebel­ten Unbekannte ein Fenster eines Einfamilienhauses auf dem Helmut-​Schön-​Weg in Rommerskirchen auf. Sie durch­such­ten das kom­plette Haus und stah­len zwei iPads, Schmuck und Bargeld.

In Vanikum waren Einbrecher am Sonntag auf dem Frongraben aktiv. In der Zeit von 16:00 Uhr bis 21:30 Uhr hebel­ten sie die Wintergartentür eines frei­ste­hen­den Einfamilienhauses auf und ent­ka­men mit zwei Uhren.

Hinweisgeber, die im Zusammenhang mit den Einbrüchen ver­däch­tige Beobachtungen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131 3000 an die Polizei zu wen­den.

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