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Kaarst (ots) Am Diens­tag­nach­mit­tag (14.12.), gegen 16:30 Uhr, kam es an der Kreu­zung Anschluss­stel­le Kaarst-Nord / Land­stra­ße 154 / Mit­tel­stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall mit drei betei­lig­ten Fahrzeugen. 

Zwei Auto­fah­rer wur­den bei der Kol­li­si­on schwer ver­letzt. Bis zur Ber­gung der schwer­be­schä­dig­ten Fahr­zeu­ge kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Ein 39-jäh­ri­ger Mön­chen­glad­ba­cher war mit sei­nem Hyun­dai von der Auto­bahn 52 abge­fah­ren und woll­te an der Kreu­zung nach links auf die Land­stra­ße 154 abbie­gen. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen über­sah er dabei eine 52-jäh­ri­ge Kaar­ste­rin mit ihrem Peu­geot. Die Fah­re­rin befuhr die Mit­tel­stra­ße und beab­sich­tig­te gera­de­aus auf die Auto­bahn in Rich­tung Düs­sel­dorf aufzufahren.

Auf­grund der Wucht der Kol­li­si­on wur­de der Wagen der Kaar­ste­rin gegen einen Audi eines 58-Jäh­ri­gen geschleu­dert. Der Audi­fah­rer hat­te die Land­stra­ße aus Rich­tung Oster­ath kom­mend befah­ren und war­te­te beim Rot­licht an der Ampel.

Schwer ver­letzt wur­den der Mön­chen­glad­ba­cher und die Kaar­ste­rin durch den Ret­tungs­dienst in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser trans­por­tiert. Der 58-Jäh­ri­ge blieb unver­letzt. Wei­te­re Insas­sen befan­den sich nicht in den Autos.

Die Feu­er­wehr Kaarst leis­te­te tech­ni­sche Unter­stüt­zung und leuch­te­te die Unfall­stel­le aus. Der Audi blieb fahr­be­reit, die bei­den ande­ren Fahr­zeu­ge wur­den so schwer beschä­digt, dass sie durch einen Abschlepp­dienst abtrans­por­tiert wer­den mussten.

Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at in Kaarst hat die wei­te­ren Ermitt­lun­gen zum Unfall­her­gang über­nom­men. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 02131 300–0 zu melden.

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