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Gre­ven­broich (ots) Zu fünf Ein­sät­zen muss­te die Gre­ven­broi­cher Feu­er­wehr am Mitt­woch (06.10.) im Stadt­ge­biet aus­rü­cken. Zwei davon berei­te­ten meh­re­ren Auto­fah­rern grö­ße­re Pro­ble­me auf ihrem Arbeitsweg.

Am frü­hen Mitt­woch­mor­gen, gegen 6.20 Uhr, rück­ten Ein­satz­kräf­te der haupt­amt­li­chen Wache auf die Auto­bahn 46 in Fahrt­rich­tung Neuss aus. Dort kam es kurz vor der Abfahrt Neuss-Holz­heim zu einem Auf­fahr­un­fall zwi­schen zwei PKW. Zwei Per­so­nen wur­den dabei ver­letzt. Die Feu­er­wehr nahm aus­ge­lau­fe­ne Betriebs­stof­fe auf und betreu­te die ver­letz­ten Per­so­nen bis zum Ein­tref­fen des Ret­tungs­diens­tes. Die Auto­bahn muss­te für kur­ze Zeit gesperrt werden.

Für eine zwei­te Sper­rung sorg­te am Nach­mit­tag gegen 15.50 Uhr ein Fahr­zeug­brand auf der Bun­des­stra­ße 59 zwi­schen All­rath und Rom­mers­kir­chen-Sin­s­teden. Im Bereich des Motor­raums stand ein PKW beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te bereits in Voll­brand und das Feu­er droh­te auf den Innen­raum über­zu­grei­fen. Mit einem Lösch­rohr konn­te der Kom­bi zügig abge­löscht werden.

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Ein­satz­stel­le B59. Foto: Luca Gluch

Im Anschluss waren auf­wen­di­ge Auf­räum­ar­bei­ten an der Ein­satz­stel­le nötig, wes­halb die B59 für rund zwei­ein­halb Stun­den durch die Poli­zei gesperrt wer­den muss­te. Auf­grund der ent­stan­de­nen hohen Tem­pe­ra­tu­ren wur­den Tei­le der Stra­ße erheb­lich beschä­digt, wes­halb auch wei­ter­hin mit Ein­schrän­kun­gen im Stra­ßen­ver­kehr gerech­net wer­den muss.

Zwei wei­te­re klei­ne­re Ein­sät­ze wur­den am Nach­mit­tag abge­ar­bei­tet. Gegen 12.40 Uhr sorg­te eine län­ge­re Ölspur erneut für den Ein­satz der Gre­ven­broi­cher Feu­er­wehr. Die Ölspur ver­lief von der Land­stra­ße 361 im Stadt­teil Kapel­len bis zum Tri­bü­nen­weg im Stadt­teil Hem­mer­den. Die Wehr­leu­te rei­nig­ten die betrof­fe­nen Stra­ßen­ab­schnit­te. Es kam zu kei­nen nen­nens­wer­ten Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen. Gegen 15.30 Uhr rück­ten die Kräf­te der Haupt­wa­che zu einem Not­fall hin­ter ver­schlos­se­ner Tür in Neurath aus. Kur­ze Zeit spä­ter konn­te jedoch Ent­war­nung gege­ben wer­den. Die mut­maß­lich ver­letz­te Per­son wur­de wohl­auf angetroffen.

Am Abend schlug die Brand­mel­de­an­la­ge eines Betreu­ten Woh­nens an der Wil­hel­mi­ten­stra­ße Alarm. Ein­satz­kräf­te der haupt­amt­li­chen Wache, Stadt­mit­te, Weve­ling­ho­ven und Gustorf/Gindorf rück­ten aus. Ange­brann­tes Koch­gut hat­te die auto­ma­ti­schen Brand­mel­der anschla­gen las­sen. In der betrof­fe­nen Woh­nung wur­de eine Per­son von der Feu­er­wehr vor­ge­fun­den. Die­se wur­de vom Ret­tungs­dienst gesich­tet. Ein Trans­port ins Kran­ken­haus war nicht erfor­der­lich. Der Ein­satz konn­te nach rund 45 Minu­ten been­det werden.

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