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Dor­ma­gen (ots) Am Mon­tag­vor­mit­tag (02.05.), gegen 11:20 Uhr, kam es zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäfts­haus an der Köl­ner Straße. 

Das Feu­er war in einem Restau­rant im Erd­ge­schoss aus­ge­bro­chen. Die Flam­men hat­ten sich danach rasch auf die dar­über lie­gen­den Woh­nun­gen im ers­ten und zwei­ten Ober­ge­schoss aus­ge­brei­tet. Alle betrof­fe­nen Per­so­nen konn­ten das Haus selbst­stän­dig ver­las­sen. Einen Mann aus dem Nach­bar­haus brach­ten Feu­er­wehr­leu­te ins Freie.

Das Wohn- und Geschäfts­haus wur­de schwer­be­schä­digt und ist, eben­so wie die Woh­nung eines Nach­bar­hau­ses, der­zeit unbewohnbar.

Ein Feu­er­wehr­mann wur­de bei dem Ein­satz leicht ver­letzt. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen der Feu­er­wehr war ein Lüf­tungs­schacht in Brand gera­ten. Das Objekt wur­de nach den Lösch­ar­bei­ten durch Ein­satz­kräf­te der Poli­zei zur genau­en Brand­ur­sa­chen­er­mitt­lung beschlag­nahmt und versiegelt.

Ermitt­lun­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei am heu­ti­gen Vor­mit­tag (03.05.) stütz­ten die Annah­me, dass sich Fett- und Ölrück­stän­de in einer Abluft­an­la­ge ent­zün­det hat­ten. Die Exper­ten für Brand­de­lik­te prü­fen im wei­te­ren Ver­fah­ren, ob ein Unglücks­fall oder fahr­läs­si­ges Han­deln ursäch­lich ist.

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