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Gre­ven­broich (ots) Ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall auf der Land­stra­ße 142 zwi­schen den Gre­ven­broi­cher Orts­tei­len Weve­ling­ho­ven und Lang­wa­den lös­te am Don­ners­tag­mor­gen einen grö­ße­ren Ein­satz von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst aus.

Gegen 5:40 Uhr am Don­ners­tag­mor­gen (3.3.) war ein Auto­fah­rer bei einem Über­hol­vor­gang in Fahrt­rich­tung Neuss kurz hin­ter dem Abzweig der Lang­wa­de­ner Stra­ße zunächst mit zwei ent­ge­gen­kom­men­den Fahr­zeu­gen und dann mit einem in glei­cher Rich­tung fah­ren­den Sat­tel­schlep­per kollidiert.

Der PKW des Unfall­ver­ur­sa­chers wur­de dabei von der Fahr­bahn in ein angren­zen­des Feld kata­pul­tiert, über­schlug sich und blieb schließ­lich auf einem Feld­weg lie­gen. Bei den Kol­li­sio­nen wur­den ins­ge­samt drei Per­so­nen verletzt.

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Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr, die zum Unfall­zeit­punkt gera­de vom Fehl­alarm der Brand­mel­de­an­la­ge eines Super­mark­tes in der Gre­ven­broi­cher Süd­stadt kurz zuvor in die Wache zurück­ge­kehrt waren, erreich­ten die Unfall­stel­le nur weni­ge Minu­ten nach der Not­fall­mel­dung. Beim Ein­tref­fen fan­den sie sowohl den Unfall­fah­rer als auch die Insas­sen der wei­te­ren betrof­fe­nen PKW zum Glück nicht lebens­ge­fähr­lich ver­letzt vor.

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Ver­kehrs­un­fall mit vier betei­lig­ten Fahr­zeu­gen auf der L142 bei Gre­ven­broich. Foto: Feu­er­wehr Grevenbroich

Alle Betrof­fe­nen hat­ten ihre Fahr­zeu­ge bereits selbst­stän­dig ver­las­sen kön­nen, muss­ten daher nicht durch die Ein­satz­kräf­te aus den Wracks befreit wer­den und wur­den bis zum Ein­tref­fen des Ret­tungs­diens­tes durch Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr erstversorgt.

Die drei betrof­fe­nen Fahr­zeug­insas­sen wur­den durch den Not­arzt unter­sucht und anschlie­ßend zur wei­te­ren Behand­lung mit Ret­tungs­wa­gen in Kran­ken­häu­ser gebracht. Aus­sa­gen zum Schwe­re­grad der Ver­let­zun­gen kann die Feu­er­wehr eben­so wenig machen wie zur genau­en Ursa­che der Kol­li­si­on oder der Schadenshöhe.

Wäh­rend der initia­len Ret­tungs­maß­nah­men stell­ten Feu­er­wehr­kräf­te der haupt­amt­li­chen Wache sowie der ehren­amt­li­chen Lösch­ein­hei­ten Weve­ling­ho­ven und Hülch­rath / Münch­rath den Brand­schutz an der Unfall­stel­le sicher und leuch­te­ten die aus­ge­dehn­te Unfall­stel­le aus.

Gegen 6:45 Uhr war der Ein­satz für die Feu­er­wehr been­det. Die L 142 blieb für die Auf­räum­ar­bei­ten und die Unfall­auf­nah­me der Poli­zei noch bis in den Vor­mit­tag voll gesperrt.

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