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Meer­busch-Oster­ath (ots) Am frü­hen Diens­tag­mor­gen (28.12.), gegen 04:40 Uhr, kam es zur Spren­gung eines Geld­aus­ga­be­au­to­ma­ten an der Kaars­ter Straße. 

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen betra­ten zwei Täter das Selbst­be­die­nungs­cen­ter einer Bank und zer­stör­ten mit einer bis­lang unbe­kann­ten Sub­stanz einen Geld­aus­ga­be­au­to­ma­ten. Nach Zeu­gen­aus­sa­gen soll es dabei zu einer Deto­na­ti­on gekom­men sein.

Danach flüch­te­ten die bei­den Unbe­kann­ten zu einem auf der Kreu­zung Kaars­ter Straße/ Schüt­zen­del­le war­ten­den Fahr­zeug und flüch­te­ten. Der Wagen wur­de von einem Mit­tä­ter gefahren.

Ob die Täter Bar­geld erbeu­te­ten, steht zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch nicht fest. Der Geld­aus­ga­be­au­to­mat und der Vor­raum des SB-Cen­ters wur­den bei der Spren­gung schwer­be­schä­digt, ein neben­an befind­li­ches Rei­se­bü­ro leicht demo­liert. Ein Scha­den an der Gebäu­de­struk­tur selbst ent­stand jedoch nicht.

Bei dem Flucht­fahr­zeug soll es sich um einen dunk­len Cou­pe oder Cabrio der Mar­ke Audi oder VW mit Vier­sener Kenn­zei­chen (VIE) han­deln. Der Wagen hat­te sich nach der Tat mit hoher Geschwin­dig­keit in Rich­tung Wil­li­cher Stra­ße entfernt.

Die bei­den flüch­ten­den Per­so­nen wer­den als min­des­tens 180 Zen­ti­me­ter groß, mit schlan­ker bezie­hungs­wei­se kräf­ti­ger Sta­tur, dunk­len Haa­ren und dunk­ler Beklei­dung beschrieben.

Fahn­dungs­maß­nah­men der Poli­zei blie­ben bis­lang ohne Erfolg. Die zustän­di­ge Fach­dienst­stel­le hat Ermitt­lun­gen zur Art des ver­wen­de­ten Spreng­mit­tels und zur Höhe einer mög­li­chen Tat­beu­te aufgenommen.

Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, wer­den drin­gend gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 02131 300–0 beim Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 14 zu melden.

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