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Meer­busch-Oster­ath – Am frü­hen Diens­tag­mor­gen des 28.12.2021 wur­de die Feu­er­wehr Meer­busch gegen fünf Uhr zur Kaars­ter Stra­ße in Oster­ath alar­miert. Dort soll­te ein Geld­au­to­mat gesprengt wor­den sein. 

Tat­säch­lich wur­den eini­ge Kame­ra­den bereits durch die hef­ti­ge Explo­si­on geweckt und konn­ten schon vor der Anfahrt zur Ein­satz­stel­le die Mel­dung über eine Spren­gung bestätigen.

Vor Ort bot sich ein ein­drucks­vol­les Bild durch her­um­lie­gen­de Scher­ben und sons­ti­ges Inte­ri­eur, das durch die Spren­gung auf die Stra­ße geschleu­dert wur­de. Die Feu­er­wehr kon­trol­lier­te unter ande­rem mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra die direkt betrof­fe­nen und umlie­gen­den Räu­me und Gebäu­de­tei­le auf even­tu­el­le Glut­nes­ter und lüf­te­te anschlie­ßend die ver­rauch­ten Räu­me mit­tels Drucklüfter.

Ver­letzt wur­de nie­mand. Die Meer­bu­scher Feu­er­wehr war mit über 20 Ein­satz­kräf­ten etwa eine Stun­de im Ein­satz. Alar­miert wur­den der Lösch­zug Oster­ath und die haupt­amt­li­che Wache sowie die Füh­rung der Feu­er­wehr Meerbusch.

Zur Scha­dens­hö­he und ‑ursa­che kann die Feu­er­wehr Meer­busch kei­ne Aus­sa­ge treffen.

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