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Düs­sel­dorf (ots) Mitt­woch, 22. Dezem­ber 2021, 18:40 Uhr bis 22:25 Uhr – Bei einem Ver­kehrs­un­fall ges­tern Abend auf der A 44 bei Jüchen wur­den zwei Per­so­nen schwer verletzt.

Bei einem 58-jäh­ri­gen Bei­fah­rer bestand ges­tern Abend Lebens­ge­fahr. Das Unfall­auf­nah­me­team der Düs­sel­dor­fer Poli­zei war im Ein­satz. Die Ermitt­lun­gen zum genau­en Unfall­her­gang dau­ern an.

Nach den bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen war ein 32-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer aus Net­te­tal mit sei­nem BMW auf dem lin­ken Fahr­strei­fen der A 44 in Rich­tung Mön­chen­glad­bach unter­wegs. Bei Jüchen kam er nach einem Über­hol­vor­gang aus unge­klär­ter Ursa­che nach rechts von sei­nem Fahr­strei­fen ab und kol­li­dier­te auf dem mitt­le­ren Fahr­strei­fen mit einem Sat­tel­zug (40 Tonnen).

Anschlie­ßend schleu­der­te er gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke. Der Fahr­zeug­füh­rer des BMW sowie sein 58-jäh­ri­ger Bei­fah­rer aus Vier­sen muss­ten durch die Feu­er­wehr aus ihrem Pkw befreit wer­den. Der schwer ver­letz­te Fah­rer sowie sein lebens­ge­fähr­lich ver­letz­ter Bei­fah­rer wur­den in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser gebracht. Der 55-jäh­ri­ge pol­ni­sche Berufs­kraft­fah­rer blieb unverletzt.

Das Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me­team wur­de zur Siche­rung der Spu­ren ange­for­dert. Das Auto­bahn­drei­eck Jackerath wur­de wäh­rend der Unfall­auf­nah­me in Rich­tung MG gesperrt. Ent­spre­chen­de Ablei­tun­gen waren eingerichtet.

Die Sper­rung wur­de um 22:25 Uhr been­det. Der Ver­kehr stau­te sich auf einer Län­ge von 4.000 Metern.

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