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Jüchen – Die Buch­rei­he zur Geschich­te Jüchens wird fort­ge­führt. Der Band 4 der Stadt wid­met sich einem Jüche­ner Gebäu­de, das ver­mut­lich allen Orts­an­säs­si­gen bekannt ist. 

Die Jüche­ner Wind­müh­le an der A 46, direkt an der Bahn­tras­se gele­gen, gehört zu den ältes­ten und einst­mals bedeut­sams­ten Müh­len im Rhein-Kreis Neuss.

Der jet­zi­ge Eigen­tü­mer erwarb die Müh­le 2005, er stell­te fest, dass nur eini­ge weni­ge Fak­ten bekannt sind. In Koope­ra­ti­on mit dem Jüche­ner Archiv recher­chier­te er die Ver­gan­gen­heit des Gebäu­des, die bis zum Jah­re 1420 zurückreicht.

Auf 152 Sei­ten wird die Geschich­te der Jüche­ner „Wind­mohl“ betrach­tet und dar­ge­stellt. Her­aus­ge­ge­ben wird der Band durch den Geschichts­ver­ein Jüchen mit Unter­stüt­zung des Kreis­hei­mat­bun­des Neuss und der Stadt­spar­kas­se Neuss.

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Foto: Stadt

Die neue Publi­ka­ti­on ist ab sofort für 20 Euro im Bür­ger­bü­ro der Stadt­ver­wal­tung erhältlich.

(142 Ansich­ten gesamt, 1 Leser heute)

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