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Meer­busch-Oster­ath (ots) Am spä­ten Don­ners­tag­abend (20.01.), gegen kurz nach 22:00 Uhr, kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Sach­scha­den am Bahn­über­gang Strüm­per Stra­ße (Bahn­li­nie Köln – Krefeld).

Der Fah­rer eines Schwer­trans­por­ters hat­te den Über­gang bei geöff­ne­ter Schran­ke über­que­ren wol­len. Da der Mann den Gleis­be­reich auf­grund der Aus­ma­ße sei­nes Fahr­zeugs nur sehr lang­sam über­fah­ren konn­te, senk­te sich zwi­schen­zeit­lich die Bahn­schran­ke wegen eines her­an­na­hen­den Zuges. Um den Gleis­be­reich zu räu­men, fuhr der Fah­rer trotz her­ab­sin­ken­der Bahn­schran­ken wei­ter und brach einen der Schran­ken­bäu­me ab.

Die Schran­ken­an­la­ge wur­de noch in der Nacht instandgesetzt.

Da Züge wäh­rend­des­sen auf Sicht fah­ren muss­ten und das Über­que­ren des Über­gangs zur Sicher­heit mit Hup­tö­nen anzeig­ten, kam es zu Stö­run­gen der Anwohner.

Zu einer Gefähr­dung des Zug­ver­kehrs kam es nicht.

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