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Neuss, Kaarst, Meer­busch, Kor­schen­broich (ots) Am Frei­tag (17.12.), gegen 14:00 Uhr, bemerk­te der Bewoh­ner eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses an der Kon­stan­tin­stra­ße in Neuss Geräu­sche an sei­ner Wohnungstür.

Durch den Tür­spi­on konn­te der Zeu­ge einen Mann beob­ach­ten, der offen­bar gera­de ver­such­te sei­ne Tür auf­zu­bre­chen. Aus bis­lang unge­klär­ten Grün­den ließ der Ein­bre­cher von sei­nem Vor­ha­ben ab und ent­fern­te sich in unbe­kann­te Richtung.

  • Täter­be­schrei­bung: männ­lich, cir­ca 30 Jah­re alt, 170 bis 180 Zen­ti­me­ter groß, schlan­ke Sta­tur, hel­les schma­les Gesicht, dunk­ler Bart, dunk­le Müt­ze, weiß/ schwar­ze Schu­he der Mar­ke Nike

Eben­falls am Sams­tag (18.12.), in der Zeit von 16:30 bis 18:15 Uhr, hebel­ten Ein­bre­cher das Fens­ter eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses an der Müh­len­bach­stra­ße in Neuss auf. Was die unge­be­te­nen Gäs­te erbeu­te­ten, ist noch nicht bekannt.

In Kaarst an der Stra­ße „Lan­ge Hecke“ hebel­ten Unbe­kann­te in der Zeit von Frei­tag (17.12.), 11:00 Uhr, bis Sams­tag (18.12.), 23:00 Uhr, das Fens­ter eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses auf. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen erbeu­te­ten die Täter Bar­geld und Schmuck.

Am Frei­tag (17.12.), in der Zeit von 15:30 bis 18:00 Uhr, kam es zu einem Ein­bruch am Forst­haus­weg in Meer­busch. Unbe­kann­te hebel­ten zunächst die Tür eines Win­ter­gar­tens und danach die Ver­bin­dungs­tür zum Ein­fa­mi­li­en­haus auf. Zur mög­li­chen Beu­te kön­nen noch kei­ne Anga­ben gemacht werden.

Durch Auf­he­beln eines Fens­ters gelang­ten unge­be­te­ne Gäs­te am Frei­tag (17.12.), 00:00 Uhr, bis Sams­tag (18.12.), 16:15 Uhr, in ein Ein­fa­mi­li­en­haus am Düls­weg in Meer­busch. Anga­ben zum Die­bes­gut lie­gen noch nicht vor.

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen der Poli­zei ver­such­ten zwei Frau­en am Frei­tag (17.12.), gegen 11:50 Uhr, in die Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses an der Rheyd­ter Stra­ße in Kor­schen­broich ein­zu­bre­chen. Bei der Tat­aus­füh­rung wur­den sie durch einen heim­keh­ren­den Bewoh­ner gestört und ent­fern­ten sich Rich­tung Neers­broich. Nach Spu­ren­la­ge hat­ten die Flüch­ti­gen auch ver­sucht, eine wei­te­re Woh­nungs­tür in dem Haus auf­zu­he­beln. Fahn­dungs­maß­nah­men der Poli­zei blie­ben bis­lang ohne Erfolg.

  • Beschrei­bung der Tat­ver­däch­ti­gen: weib­lich, cir­ca 20 bis 25 Jah­re alt, etwa 160 Zen­ti­me­ter groß, schlan­ke Sta­tur, schwar­ze Haa­re, schwar­ze Leder­ja­cken, blaue Jeans, schwar­ze Schuhe

Das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 14 bit­tet Zeu­gen, sich unter der Tele­fon­num­mer 02131 300–0 bei der Poli­zei zu melden.

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