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Neuss (ots) Am Mon­tag (22.11.), gegen 11:20 Uhr, war­te­te eine 32-Jäh­ri­ge mit ihrem Kin­der­wa­gen an der Bus­hal­te­stel­le Niedertor.

Zwei jun­ge Mäd­chen schie­nen sie zu beob­ach­ten und eines bot ihr, als sie in den Bus ein­stei­gen woll­te, auch gleich sei­ne Hil­fe an. Als die 32-Jäh­ri­ge bemerk­te, dass die bei­den jedoch selbst nicht in den Bus gestie­gen waren, besah sie sich ihren Ruck­sack noch ein­mal. Die­ser war geöff­net wor­den und die Geld­bör­se fehlte.

  • Die bei­den Mäd­chen sol­len zwi­schen 15 und 17 Jah­re alt gewe­sen sein.
  • Die eine der bei­den soll etwa 165 Zen­ti­me­ter groß und von sport­li­cher Sta­tur gewe­sen sein.
  • Sie hat­te schwar­ze Haa­re und trug ein grau­es Stirn­band. Beklei­det war sie mit einer dunk­len Jacke, einer hell­blau­en Hose und wei­ßen Sport­schu­hen mit der Auf­schrift „Nike“. Sie hat­te einen Ruck­sack dabei.
  • Ihre Beglei­te­rin war etwa 160 Zen­ti­me­ter groß und hat­te schwar­ze Haa­re. Auch sie hat­te eine sport­li­che Sta­tur und war beklei­det mit einer schwar­zen Over­si­ze-Jacke sowie einer dunk­len Hose.

Eine ähn­li­che Erfah­rung muss­te kur­ze Zeit spä­ter, gegen 11:30 Uhr, eine Senio­rin machen. Die 87-Jäh­ri­ge woll­te eben­falls an der Hal­te­stel­le Nie­der­tor in einen Bus stei­gen, als plötz­lich hin­ter ihr eine jun­ge Frau auf­tauch­te und ihr anbot, den Rol­la­tor mit anzu­he­ben. Als die Senio­rin sich im Bus gesetzt hat­te, fiel ihr sogleich auf, dass ihre Geld­bör­se fehl­te. Sie erstat­te­te bei nächs­ter Gele­gen­heit Anzeige.

  • Die ver­meint­lich hilfs­be­rei­te jun­ge Frau soll etwa 25 Jah­re alt und cir­ca 160 Zen­ti­me­ter groß gewe­sen sein. Sie war dun­kel gekleidet.

Auch im Innen­stadt­be­reich waren Taschen­die­be am Werk. So muss­te eine 78-Jäh­ri­ge den Ver­lust ihrer Geld­bör­se fest­stel­len, nach­dem sie gegen 11 Uhr vor einem Ein­zel­han­dels­ge­schäft an der Stra­ße am Büchel hat­te war­ten müssen.

In allen drei Fäl­len wur­de Anzei­ge erstat­tet. Die Ermitt­lun­gen hat nun das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 21 über­nom­men und sucht Zeu­gen. Wer zu den genann­ten Tat­zei­ten etwas Ver­däch­ti­ges beob­ach­tet hat oder Hin­wei­se geben kann auf die Tat­ver­däch­ti­gen, wird gebe­ten, sich unter der Num­mer 02131 300–0 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

(33 Ansich­ten gesamt, 1 Leser heute)

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