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Gre­ven­broich (ots) Zu einem Ver­kehrs­un­fall wur­den Kräf­te der Feu­er­wehr Gre­ven­broich am Don­ners­tag­abend (18.11) gegen 19.45 Uhr zur Kreu­zung Richard-Wag­ner-Stra­ße Ecke Els­bach­tun­nel alarmiert. 

Dort waren zwei PKW im Kreu­zungs­be­reich kol­li­diert. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Kräf­te befand sich noch eine ver­letz­te Per­son in einem der betrof­fe­nen Fahr­zeu­ge. Eine zwei­te Per­son konn­te sich bereits selbst aus dem Unfall­wrack befreien.

Die Feu­er­wehr lei­te­te sofort umfang­rei­che Ret­tungs­maß­nah­men ein. Gemein­sam mit einem Not­arzt und dem Ret­tungs­dienst wur­de eine scho­nen­de Ret­tung ein­ge­lei­tet und die Per­son konn­te mit schwe­rem tech­ni­schem Gerät aus dem Fahr­zeug befreit wer­den. Dazu wur­de unter ande­rem das Dach des Unfall­wa­gens abgenommen.

Zur wei­te­ren Behand­lung wur­de die ver­letz­te Per­son in ein Kran­ken­haus gebracht. Der Füh­rer des ande­ren Fahr­zeugs wur­de ledig­lich leicht ver­letzt und muss­te nicht in einem Kran­ken­haus behan­delt werden.

Im Ein­satz waren 17 Ein­satz­kräf­te der haupt­amt­li­chen Wache sowie der ehren­amt­li­chen Ein­hei­ten Stadt­mit­te. Die Ein­heit Gustorf/Gindorf konn­te den Ein­satz auf der Anfahrt abbre­chen. Zur Unfall­ur­sa­che und zur Scha­dens­hö­he kann die Feu­er­wehr kei­ne Anga­ben machen.

Der Kreu­zungs­be­reich muss­te für die Dau­er der Ret­tungs­maß­nah­men gesperrt wer­den. Die Poli­zei lei­te­te den Ver­kehr um. Gegen 21.20 Uhr konn­te der Ein­satz der Feu­er­wehr been­det wer­den. Fer­ner blieb die Kreu­zung zur Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei bis zum spä­ten Abend teil­wei­se gesperrt.

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