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Neuss (ots) Einem Motor­rad­po­li­zis­ten fiel am Mitt­woch (10.11.), gegen 14:30 Uhr, im Rah­men sei­ner Strei­fe ein Auto am Berg­häus­chens­weg auf, des­sen Fah­rer den Sicher­heits­gurt nicht ange­legt hatte. 

Schlim­mer noch bewer­te­te der Beam­te, dass auch das Klein­kind auf dem Bei­fah­rer­sitz des Wagens nicht vor­schrifts­ge­mäß gesi­chert war. Dem anschlie­ßen­den Ver­such einer Kon­trol­le ent­zog sich der Mer­ce­des­fah­rer zunächst, indem er die Anhal­te­zei­chen igno­rier­te, sei­nen Wagen beschleu­nig­te und vor ihm befind­li­che Autos teils rasant und über die Spur des Gegen­ver­kehrs überholte.

Erst eine Rot­licht zei­gen­de Ampel zwang den offen­bar Flüch­ten­den zur Auf­ga­be. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le gab der 25-Jäh­ri­ge an, dass er Sank­tio­nen wegen der Gurtver­stö­ße gefürch­tet habe und des­halb zunächst geflüch­tet sei.

Dass er dadurch das Risi­ko für sich, sei­nen zwei­jäh­ri­gen Sohn und ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer noch erhöh­te, muss eigent­lich nicht erwähnt wer­den. Inso­fern lei­te­te die Poli­zei ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts einer Ver­kehrs­straf­tat ein.

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