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Neuss (ots) Im Zusam­men­hang mit den poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen zum Brand in einer gewerb­lich genutz­ten Hal­le im Bar­ba­ra­vier­tel mach­ten die ein­ge­setz­ten Kräf­te eine Fest­stel­lung, die im Fol­gen­den zu einem umfang­rei­chen Ermitt­lungs­ver­fah­ren und zu Fest­nah­men durch das Zoll­fahn­dungs­amt Essen führte.

Am Mon­tag­abend (04.10.), um kurz nach 21 Uhr, brach in der Immo­bi­lie an der Scharn­horst­stra­ße / Büde­ri­cher Stra­ße ein Feu­er aus. Das Fach­kom­mis­sa­ri­at 11 der Poli­zei im Rhein-Kreis Neuss über­nahm die Ermitt­lun­gen und such­te, zusam­men mit einem Brand­sach­ver­stän­di­gen, den Brand­ort auf. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen könn­te der Brand fahr­läs­sig bei Karos­se­rie­ar­bei­ten aus­ge­löst wor­den sein.

Neben den Fest­stel­lun­gen zum Brand wur­den grö­ße­re Men­gen Tabak und Che­mi­ka­li­en auf­ge­fun­den, die den Ver­dacht einer ille­ga­len Her­stel­lung von Shi­sha-Tabak auf­kom­men lie­ßen. Das Zoll­fahn­dungs­amt Essen über­nahm zustän­dig­keits­hal­ber die wei­te­ren Ermittlungen.

Mit Pres­se­mit­tei­lung vom 8. Okto­ber ver­öf­fent­lich­te das Zoll­fahn­dungs­amt Essen Bil­der und Details zum Sach­ver­halt. Noch am Abend des Bran­des und am Fol­ge­tag durch­such­ten dem­nach Beam­te des Zoll­fahn­dungs­am­tes Essen zwei Werks­hal­len und stell­ten mehr als fünf Ton­nen ille­ga­len Was­ser­pfei­fen­ta­bak, über vier Ton­nen Roh­ta­bak, mehr als 160 Kilo­gramm Rauch­ta­bak sowie Ver­pa­ckun­gen und Her­stel­lung­s­e­quip­ment sicher.

Zwei Per­so­nen wur­den fest­ge­nom­men. Gegen bei­de Ver­däch­ti­ge ord­ne­te das zustän­di­ge Amts­ge­richt Düs­sel­dorf Unter­su­chungs­haft an.

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