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Neuss (ots) Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung von Staats­an­walt­schaft Düs­sel­dorf und der Poli­zei: Am Sonn­tag (13.03.), gegen 10:30 Uhr, erhielt die Poli­zei Kennt­nis vom Tod einer 48-jäh­ri­gen Frau, die von Ver­wand­ten in einer Woh­nung an der Weck­ho­ve­ner Stra­ße leb­los auf­ge­fun­den wor­den war. 

Eine alar­mier­te Ärz­tin stell­te den Tod, aber auch Ver­let­zun­gen fest, die eine Fremd­ver­ur­sa­chung und damit den Ver­dacht eines mög­li­chen Tötungs­de­lik­tes auf­kom­men ließen.

Die Poli­zei wur­de hin­zu­ge­zo­gen, sicher­te den mut­maß­li­chen Tat­ort sowie vor­han­de­ne Spu­ren und rich­te­te unver­züg­lich eine Mord­kom­mis­si­on unter Lei­tung des Poli­zei­prä­si­di­ums Düs­sel­dorf ein. Der­zeit gehen die Ermitt­ler von einem mög­li­chen Bezie­hungs­de­likt aus.

Im Rah­men einer sofort ein­ge­lei­te­ten Fahn­dung nahm die Poli­zei am Mon­tag­nach­mit­tag (14.3.) einen 47-jäh­ri­gen Mann fest, der der­zeit im drin­gen­den Ver­dacht steht, sei­ne Ex-Lebens­ge­fähr­tin umge­bracht zu haben. Nähe­re Ein­zel­hei­ten über die Hin­ter­grün­de sind der­zeit noch Gegen­stand der lau­fen­den Ermittlungen.

Der Tat­ver­däch­ti­ge wur­de am Diens­tag (15.3.) auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Düs­sel­dorf einem Rich­ter vor­ge­führt, der Unter­su­chungs­haft wegen des Ver­dachts des Tot­schlags erließ.

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