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Neuss (ots) Am Frei­tag­nach­mit­tag (24.12.), gegen 15:15 Uhr, wur­de die Poli­zei zur Fur­ther Stra­ße geru­fen. Dort war­te­te ein Dor­ma­ge­ner auf die Beam­ten, der offen­sicht­lich Opfer von Trick­die­ben wurde.

Der Mann gab an, dass er einen Unbe­kann­ten ange­spro­chen und gefragt hät­te, ob er ihm Geld wech­seln kön­ne. In die­sem Moment sei eine zwei­te, unbe­kann­te Per­son sehr nah an ihm vor­bei­ge­gan­gen. Im Anschluss habe er das Feh­len sei­nes Mobil­te­le­fons bemerkt und unver­züg­lich die Poli­zei informiert.

Durch die durch den Zeu­gen abge­ge­be­ne Per­so­nen­be­schrei­bung konn­ten die Tat­ver­däch­ti­gen in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Tat­ort fest­ge­stellt und durch­sucht wer­den. Das Han­dy konn­te nicht auf­ge­fun­den werden.

Die Ord­nungs­hü­ter konn­ten aller­dings Betäu­bungs­mit­tel auf­fin­den und sicher­stel­len. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Ob es sich dar­über hin­aus bei den bei­den 37 und 24 Jah­re alten Män­nern um die Die­be des Mobil­te­le­fons han­delt, ist der­zeit Gegen­stand kri­mi­nal­po­li­zei­li­cher Ermittlungen.

Trick­die­be len­ken ihre aus­ge­wähl­ten Opfer oft ab (Geld wech­seln, den Weg auf einer Kar­te erklä­ren, angeb­lich ver­schmutz­te Klei­dung gerei­nigt zu bekom­men etc.), um somit unbe­merkt an ihre Wert­sa­chen zu kom­men. Sei­en Sie grund­sätz­lich immer wach­sam, wenn Sie eine frem­de Per­son anspricht und ihre Auf­merk­sam­keit mit Belang­lo­sig­kei­ten ver­sucht zu erha­schen. Der Kom­pli­ze könn­te nicht weit ent­fernt sein und einen kur­zen Augen­blick nut­zen, um Sie zu besteh­len. Sei­en Sie in sol­chen Fäl­len beson­ders acht­sam und las­sen Sie ihre Wert­sa­chen nicht aus den Augen.

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