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Meer­busch-Oster­ath – Bei der Ent­wick­lung des zukünf­ti­gen Oster­a­ther Wohn­quar­tiers Kal­ver­donk steht Anfang des neu­en Jah­res die nächs­te Run­de der Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung an – dies­mal aller­dings wegen der aktu­el­len Coro­na-Lage in digi­ta­ler Form. 

In der digi­ta­len Bür­ger-Werk­statt am Mitt­woch, 12. Janu­ar, 18 bis 21.15 Uhr, geht es dar­um, gemein­sam Ideen und Vor­stel­lun­gen zu ent­wi­ckeln, wie sich der Stadt­teil Oster­ath mit dem neu­en Bau­ge­biet Kal­ver­donk zukünf­tig auf­stel­len könnte.

„Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind ein­ge­la­den, ihre per­sön­li­chen Impul­se ins Pro­jekt ein­zu­brin­gen“, so der Tech­ni­sche Bei­geord­ne­te Micha­el Assen­ma­cher. Damit hat die Öffent­lich­keit die Mög­lich­keit, die städ­te­bau­li­chen und stadt­ge­sell­schaft­li­chen Leit­plan­ken mit zu ent­wi­ckeln und gemein­sam mit den Fach­leu­ten die pla­ne­ri­schen Grund­la­gen für den im nächs­ten Schritt fol­gen­den städ­te­bau­li­chen Wett­be­werb vorzubereiten.

Inhalt­lich ori­en­tiert sich das Werk­statt­ver­fah­ren an den Zie­len, die bereits bei einem stu­den­ti­schen Pro­jekt mit der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dort­mund sowie in Work­shops mit Ver­wal­tung, Poli­tik und öffent­li­chen Akteu­ren aus Oster­ath im August her­aus­ge­ar­bei­tet wur­den. Bei der Info-Ver­an­stal­tung mit Rund­gän­gen durch das Ent­wick­lungs­ge­biet am 30. Okto­ber in der Niko­laus-Schu­le hat­ten inter­es­sier­te Bür­ger ihre Sicht der Din­ge in die Dis­kus­si­on ein­zu­brin­gen. Die für den 20. Novem­ber anbe­raum­te zwei­te Bür­ger­werk­statt muss­te wegen der Coro­na-Lage ver­scho­ben werden.

So geht es nun am 12. Janu­ar mit den The­men­schwer­punk­ten Städ­te­bau & Dich­te, Natur, Land­schaft & Kli­ma, Mobi­li­tät & Ver­kehr sowie „Iden­ti­tät des Ortes“ in Arbeits­grup­pen wei­ter. In die­sem Rah­men kön­nen sich die Teil­neh­mer unter­ein­an­der aus­tau­schen, ihre Gedan­ken und Ideen benen­nen und die­se mit Mit­glie­dern des Pro­jekt­teams dis­ku­tie­ren und wei­ter­ent­wi­ckeln. „Hier­zu sind aus­drück­lich auch alle inter­es­sier­ten Jugend­li­chen ein­ge­la­den“, so Micha­el Assen­ma­cher. „Eine spe­zi­el­le Kin­der- und Jugend­be­tei­li­gung wird es aller­dings zu einem spä­te­ren Zeit­punkt noch geben.“

Die Arbeits­er­geb­nis­se aus dem Werk­statt­ver­fah­ren flie­ßen schließ­lich in die Vor­ga­ben für einen städ­te­bau­li­chen Wett­be­werb ein. Dann wer­den Archi­tek­ten, Stadt- und Fach­pla­ner auf­ge­ru­fen, inno­va­ti­ve Ideen und Kon­zep­te für die Umset­zung einzureichen.

Inter­es­sier­te für die digi­ta­le Bür­ger-Werk­statt kön­nen sich bis zum 9. Janu­ar 2022 über die Pro­jekt-Web­sei­te www.baulandentwicklung-kalverdonk.de anmelden.

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