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Meer­busch Langst-Kierst – Am Sams­tag­mit­tag, dem 18.12.2021, wur­de die Feu­er­wehr zu einem Reit­un­fall nach Langst-Kierst geru­fen. Auf einem abschüs­si­gen Reit­weg im Vor­flut­ge­län­de unmit­tel­bar am Rhein war eine Rei­te­rin mit ihrem Pferd gestürzt.

Da das Pferd mit dem Kopf berg­ab lag, konn­te es sich nicht ohne frem­de Hil­fe aus sei­ner Not­la­ge befrei­en. Einer hin­zu­ge­zo­ge­nen Tier­ärz­tin gelang es das Tier zu sedie­ren, sodass es sich nach 35 Minu­ten selbst­stän­dig wie­der auf­rich­ten konn­te. Sowohl die Rei­te­rin als auch das Tier kamen nach ers­ten Erkennt­nis­sen mit dem Schre­cken davon.

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Feu­er­wehr­ein­satz – Pferd in Not­la­ge. Foto: Feuerwehr

Die Feu­er­wehr sicher­te die Unfall­stel­le und hielt sich für eine tech­ni­sche Unter­stüt­zung, für die auch ein Rad­la­der vor Ort war, bereit. Auf­grund des glimpf­li­chen Aus­gangs muss­ten die Ein­satz­kräf­te nicht wei­ter tätig werden.

Vor Ort waren die Ein­hei­ten aus Langst-Kierst, Oster­ath und der haupt­amt­li­chen Feu­er­wa­che mit sechs Fahr­zeu­gen. Nach einer Stun­de konn­te der Ein­satz been­det werden.

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