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Jüchen – Die Stadt Jüchen und die katho­li­sche Kir­che sagen den für das 3. Advents­wo­chen­en­de geplan­ten Weih­nachts­markt im Zen­trum von Jüchen rund um St. Jako­bus ab.

In den letz­ten Tagen hat die Stadt­ver­wal­tung ver­mehrt Absa­gen erhal­ten, wor­in Aus­stel­ler mit­tei­len, dass sie bei stei­gen­den Coro­na-Zah­len nicht bereit sind, ein gesund­heit­li­ches Risi­ko durch die Teil­nah­me am Weih­nachts­markt ein­zu­ge­hen, da ihnen die Infek­ti­ons­ge­fahr zu hoch ist.

Dar­über hin­aus fällt es eini­gen Aus­stel­lern schwer, ihre gege­be­nen Zusa­gen zu bestä­ti­gen, da sie davon aus­ge­hen, dass ihre Umsatz­er­war­tun­gen bei einem Weih­nachts­markt unter Coro­na-G‑2 Regeln eher nicht erfüllt wer­den und eine Teil­nah­me sich mög­li­cher­wei­se für sie nicht rechnet.

Bür­ger­meis­ter Harald Zil­li­k­ens und Pfar­rer Ulrich Clan­cett bedau­ern die Absa­ge, sehen aber ange­sichts der zuneh­men­den Coro­na-Infek­tio­nen und der Zurück­hal­tung bei den Aus­stel­lern kei­ne Mög­lich­keit, den Markt in die­sem Jahr statt­fin­den zu lassen.

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