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Gre­ven­broich-All­rath – Glück im Unglück hat­ten am Diens­tag­abend (26.10.) zwei Bewoh­ner einer Woh­nung Am Anger in All­rath. Gegen kurz nach 20 Uhr bemerk­ten sie Brand­ge­ruch und Rauch, rie­fen die Feu­er­wehr und ver­lie­ßen die Wohnung. 

Einem Nach­barn, der durch den Signal­ton des Rauch­warn­mel­ders auf­merk­sam gewor­den war, gelang es, den Klein­brand in der Küche durch einen geziel­ten Schwall Was­ser in Rich­tung des kokeln­den Koch­guts weit­ge­hend abzu­lö­schen. „Beim Ein­tref­fen war das Feu­er nahe­zu gelöscht. Wir muss­ten die Woh­nung nur noch lüf­ten und Mes­sun­gen auf Schad­stof­fe durch­füh­ren“, erklärt Ein­satz­lei­ter Paul Faßbender.

Der Ret­tungs­dienst unter­such­te eine Bewoh­ne­rin, die­se wur­de aber nicht in ein Kran­ken­haus trans­por­tiert. Die Feu­er­wehr konn­te den Ein­satz nach rund 45 Minu­ten beenden.

Die Feu­er­wehr weist dar­auf hin, dass Lösch­ver­su­che nur aus siche­rer Ent­fer­nung und unter genau­er Abwä­gung der eige­nen Sicher­heit durch­ge­führt wer­den sol­len. Gleich­zei­tig soll­te im Brand­fall immer ein Not­ruf abge­setzt werden.

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Ein­satz­stel­le. Foto FW GV – Gluch

Von den Ein­hei­ten Stadt­mit­te, Frimmersdorf/Neurath und der haupt­amt­li­chen Wache waren rund 25 Ein­satz­kräf­ten vor Ort. Anga­ben zur Scha­dens­hö­he kann die Feu­er­wehr nicht machen.

(140 Ansich­ten gesamt, 1 Leser heute)

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