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Neuss (ots) In einem Geschäfts­ge­bäu­de mit einem Gas­tro­no­mie­be­trieb kam es am 25.10. gegen Mit­tag zu einem Brand in einer Küche in der ers­ten Etage. 

Aus­ge­löst wur­de der Brand ver­mut­lich durch einen defek­ten Gas­herd, der zum Gas­tro­no­mie­be­trieb gehört. Der Betrei­ber der Gas­tro­no­mie fand die bren­nen­de Küche vor und unter­nahm einen Lösch­ver­such, bei dem er sich verletzte.

Nach der Ver­sor­gung durch den Ret­tungs­dienst wur­de er in ein Kran­ken­haus trans­por­tiert. Eine wei­te­re Per­son konn­te das Gebäu­de ohne grö­ße­re Ver­let­zun­gen ver­las­sen, wur­de aber ambu­lant vom Ret­tungs­dienst versorgt.

Da im Dach­be­reich eine star­ke Rauch­ent­wick­lung fest­stell­bar war, wur­de die Dach­haut mit­hil­fe einer Dreh­lei­ter geöff­net. Im Inne­ren des Gebäu­des muss­ten etli­che Decken und Wän­de geöff­net wer­den, um ver­steck­te Glut­nes­ter abzulöschen.

Im Ein­satz waren meh­re­re Lösch­zü­ge der Feu­er­wehr mit rund 50 Ein­satz­kräf­ten, dazu zwei Ret­tungs­wa­gen und ein Notarzt.

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