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Neuss (ots) Am Frei­tag (15.10.), gegen 19 Uhr, mel­de­te sich eine unbe­kann­te Frau tele­fo­nisch bei einer 62 Jäh­ri­gen und gab sich als Poli­zei­be­am­tin aus. 

Die Anru­fe­rin gab an, dass die Toch­ter der Senio­rin einen Unfall ver­ur­sacht habe, bei dem eine Schwan­ge­re gestor­ben sei. Dann mel­de­te sich eine hys­te­ri­sche Stim­me, die angeb­lich die Toch­ter der Ange­ru­fe­nen sei, um die Geschich­te zu bekräftigen.

Dar­auf­hin wur­de die Senio­rin zu einem ver­meint­li­chen Staats­an­walt wei­ter­ge­lei­tet, der ihr mit­teil­te, dass die Toch­ter nach Zah­lung einer Ablö­se abge­holt wer­den könne.

Die auf­ge­brach­te Senio­rin mach­te sich mit ihrem roten Sko­da auf den Weg zur bespro­che­nen Abhol­stel­le in Kre­feld vor dem Amts­ge­richt an der Stra­ße „Nord­wall“.

An der Abhol­stel­le war­te­te ein betrü­ge­ri­scher Gut­ach­ter, der den Beu­tel mit Schmuck und Bar­geld ent­ge­gen­nahm. Die Senio­rin beschreibt den Mann wie folgt:

  • Etwa 170 Zen­ti­me­ter groß und cir­ca im Alter von 35 bis 40 Jah­re alt.
  • Er trug einen Drei-Tage-Bart und eine hell­blaue Mund-Nasen-Abdeckung.
  • Der Betrü­ger hat­te eine kräf­ti­ge Sta­tur sowie schwar­ze Haare.

Das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 12 in Neuss hat die wei­te­ren Ermitt­lun­gen über­nom­men und bit­tet Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, sich unter der Ruf­num­mer 02131 300–0 zu melden.

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