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Neuss-Furth (ots) Gemein­sa­me Press­in­for­ma­ti­on der Staats­an­walt­schaft Düs­sel­dorf und der Poli­zei Rhein-Kreis Neuss:

Auf der Neus­ser Furth (Fran­ken­stra­ße) eska­lier­te eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Jugend­li­chen am Frei­tag­mit­tag (03.12.). Ein betei­lig­ter 17-jäh­ri­ger Neus­ser zück­te ein Mes­ser und ver­letz­te sei­nen Kon­tra­hen­ten damit im Bereich des Ober­kör­pers lebensgefährlich.

Das Opfer befin­det sich in sta­tio­nä­rer Kran­ken­haus­be­hand­lung, Lebens­ge­fahr besteht nicht mehr. Ein wei­te­rer, 15-jäh­ri­ger Mit­tä­ter setz­te Reiz­gas ein.

Die Hin­ter­grün­de der Tat sind bis­lang unklar. Die Staats­an­walt­schaft Düs­sel­dorf bewer­tet die Mes­ser­at­ta­cke als ver­such­tes Tötungs­de­likt und so wur­de eine Mord­kom­mis­si­on unter Lei­tung des Poli­zei­prä­si­di­ums Düs­sel­dorf eingerichtet.

Die Ermitt­lun­gen dau­ern an. Der Jugend­li­che, der das Mes­ser zum Ein­satz gebracht haben soll, wur­de am 04.12.2021 einem Haft­rich­ter vor­ge­führt, der antrags­ge­mäß Haft­be­fehl erließ.

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