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Neuss (ots) Am 17.11.2021 wur­de die Feu­er­wehr um 15:10 Uhr zu einem Geschäfts­haus an der Ober­stra­ße geru­fen. Dort war im Kel­ler ein Feu­er ausgebrochen.

Bei Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te gab es eine Rauch­ent­wick­lung aus der Ein­gangs­tü­re des Gebäu­des, ers­te Erkun­dun­gen erga­ben einen Brand im Kel­ler­be­reich des Treppenraumes.

Noch wäh­rend der Erkun­dung flüch­te­ten eini­ge Per­so­nen aus den obe­ren Geschos­sen über den Trep­pen­raum ins Freie, die­se wur­den durch die Feu­er­wehr gesam­melt betreut.

Der Brand wur­de von einem Trupp unter schwe­rem Atem­schutz gelöscht, gebrannt hat­te eine Papier­ton­ne im Kel­ler unter dem Treppenabsatz.

Auf­wän­dig gestal­te­te sich die anschlie­ßen­de Kon­trol­le und Ent­rau­chung des Gebäu­des, da für vie­le Berei­che zunächst kei­ne Schlüs­sel ver­füg­bar waren. Am Ende konn­ten aber alle Räum­lich­kei­ten kon­trol­liert und maschi­nell ent­raucht werden.

Die betrof­fe­nen Per­so­nen, deren Anzahl mit der Zeit immer wei­ter anwuchs, wur­den in der Zwi­schen­zeit vom Ret­tungs­dienst gesich­tet. Ins­ge­samt wur­den 17 Per­so­nen unter­sucht und ret­tungs­dienst­lich betreut.

Zur Bewäl­ti­gung der ret­tungs­dienst­li­chen Lage wur­de zwi­schen­zeit­lich der lei­ten­de Not­arzt und der orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­ter Ret­tungs­dienst sowie eine Ret­tungs­dienst­kom­po­nen­te aus Düs­sel­dorf, die aus meh­re­ren Ret­tungs­wa­gen und einem Not­arzt besteht, hinzugezogen.

Glück­li­cher­wei­se konn­ten alle 17 Per­so­nen nach einer Unter­su­chung nach Hau­se ent­las­sen werden.

(186 Ansich­ten gesamt, 1 Leser heute)

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