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Düs­sel­dorf (ots) – Die Auto­bahn­po­li­zei des Poli­zei­prä­si­di­ums Düs­sel­dorf erhielt ges­tern Abend, Frei­tag, 15. Okto­ber 2021, 23.41 Uhr, den Hin­weis auf einen unbe­kann­ten Mann, der bei Neuss, auf der A 46 im Auto­bahn­kreuz Neuss-West, zu Fuß in Rich­tung Düs­sel­dorf unter­wegs war. 

Ein Strei­fen­team mach­te sich auf­grund der Gefah­ren­si­tua­ti­on umge­hend auf den Weg. Noch auf der Anfahrt erfass­te der Strei­fen­wa­gen den unbe­kann­ten Fuß­gän­ger auf dem lin­ken Fahr­strei­fen. Den ers­ten Anga­ben der Mel­der zufol­ge, soll­te es sich bei dem Fuß­gän­ger um einen älte­ren Herrn gehan­delt haben.

Ein Strei­fen­wa­gen der Auto­bahn­po­li­zei wur­de unmit­tel­bar zur Ein­sat­zört­lich­keit mit Son­der- und Wege­rech­ten ent­sandt. Wäh­rend der Anfahrt zur gemel­de­ten Ein­sat­zört­lich­keit erfass­te der Strei­fen­wa­gen den Fuß­gän­ger auf dem lin­ken von drei Fahr­strei­fen. Die Per­son ver­starb nach Reani­ma­ti­ons­ver­su­chen noch an der Unfallstelle.

Der Fah­rer der Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung blieb unver­letzt. Sei­ne Bei­fah­re­rin erlitt einen Schock und wur­de durch Glas­split­ter leicht an der Hand ver­letzt. Sie wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen zur ambu­lan­ten Behand­lung in ein Kran­ken­haus gefahren.

Die Ermitt­lun­gen und die Iden­ti­fi­zie­rung des ver­stor­be­nen Fuß­gän­gers dau­ern an. Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me wur­de die Rich­tungs­fahr­bahn Düs­sel­dorf ab der Anschluss­stel­le Neuss-Holz­heim gesperrt.

Das Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me­team der Poli­zei Düs­sel­dorf über­nahm die Siche­rung der Unfall­spu­ren vor Ort. Es kam zeit­wei­lig zu erheb­li­chen Verkehrsstörungen.

(1.118 Ansich­ten gesamt, 3 Leser heute)

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