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Neuss (ots) Am Diens­tag (12.10.), gegen 15:30 Uhr, erhielt eine lebens­äl­te­re Neus­se­rin einen Anruf ihrer ver­meint­li­chen Tochter. 

Unter Trä­nen ver­kün­de­te die­se, sie habe einen Unfall ver­ur­sacht und benö­ti­ge drin­gen die Hil­fe ihrer Mut­ter. Dann über­nahm ein Mann den Appa­rat und behaup­te­te, er sei von der Poli­zei in Düs­sel­dorf. Er bestä­tig­te die Anga­ben der wei­nen­den Frau und erklär­te, nun kämen sehr hohe Kos­ten auf die Toch­ter zu, denn bei dem Unfall sei jemand gestorben.

Die Senio­rin war sehr ver­un­si­chert und in Sor­ge, han­del­te dann aber genau rich­tig: Bevor der fal­sche Poli­zei­be­am­te erneut anrief, wähl­te sie die Tele­fon­num­mer ihrer Toch­ter und hat­te die­ses Mal die rich­ti­ge am Appa­rat. Die­se wuss­te nichts von einem Unfall und die gan­ze Geschich­te stell­te sich als Betrugs­ver­such heraus.

Die Senio­rin kon­tak­tier­te sodann auch die ech­te Poli­zei und erstat­te­te Anzeige.

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