Seit 2012 berich­tet die Rhein‐​Kreis Zeitung (Klartext​-NE​.de) online (kos­ten­los) aus und über den Rhein‐​Kreis Neuss. Für jede Gemeinde und Stadt in einer eige­nen Rubrik und das an bis zu sie­ben Tagen die Woche.

Die Akzeptanz zeigt sich in einer Zunahme der Leserschaft, die kreis­weit ihres­glei­chen sucht. Jährlich bis zu drei­stel­lige Zuwachsraten konn­ten erreicht wer­den. Inzwischen lesen monat­lich deut­lich über 200.000 Personen regel­mä­ßig die Publikationen. (wei­tere dazu Infos hier)

Zum 29. März 2018 erfolgt eine deut­li­che Reduzierung bis­her ein­ge­stell­ten Werbebanner.

Zeitgleich kön­nen Leser nun die Arbeit der Redaktion aktiv unter­stüt­zen:

  1. Mit einem Abonnement*1 haben Sie Zugriff auf spe­zi­elle, wei­ter­füh­rende Informationen bei ein­zel­nen Artikeln (für den nor­ma­len Leser aus­ge­blen­det) und es erschei­nen keine Werbebanner.
  2. Wenn nur 3% der Leser regel­mä­ßig 5,- Euro monat­lich spen­den, kön­nen davon die lau­fen­den Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesi­chert sowie wei­te­rer Redakteure beschäf­tigt wer­den.

In direk­ter Folge kann die Berichterstattung, aus den ein­zel­nen Gemeinden/​Städten, deut­lich aus­ge­wei­tet wer­den. Dies auch im Bereiche Web‐​TV (NE1‐​TV). Zu emp­fan­gen über alle mobi­len Geräte sowie Smart‐​TV (Fernsehgeräte mit Internetanbindung). „Live Sendungen”, wie z. B. Übertragung loka­ler Veranstaltungen (Karneval, Schützenfeste, Versammlungen).


Helfen Sie mit! Werden Sie ein/​e AbonnentIn oder UnterstützerIn

Folgend fin­den Sie einige Antworten auf die Frage:

Warum für etwas bezah­len, was ich auch kos­ten­frei haben kann?

1) Journalismus kos­tet Geld

Unabhängiger Journalismus muss bezahlt wer­den. Hinter jedem Artikel und Bericht bei Klartext​-NE​.de steckt jour­na­lis­ti­scher und tech­ni­scher Aufwand.

Die Redaktion will die­sen künf­tig nicht mit Bezahlschranken oder unzäh­li­gen Werbebannern finan­zie­ren, son­dern mit der frei­wil­li­gen Unterstützung unse­rer LeserInnen. (Die Anzahl der Werbebanner wurde erheb­lich redu­ziert.)

2) Selbstbestimmung im Internet

Menschen sol­len sich im Netz frei bewe­gen und selbst dar­über ent­schei­den kön­nen, wie viel und wofür sie bezah­len. Es bleibt die freie Entscheidung unse­rer LeserInnen, ob sie ihre Rhein‐​Kreis Zeitung unter­stüt­zen möch­ten.

3) Unabhängigkeit ist abhän­gig

Die Rhein‐​Kreis Zeitung hat kei­nen gro­ßen Medienkonzern im Rücken. Im Gegenteil: Die Rhein‐​Kreis Zeitung ist das letzte, unab­hän­gige Informationsmedium, mit kreis­wei­ter, redak­tio­nell auf­be­rei­te­ter Berichterstattung.

Im Rhein‐​Kreis Neuss (und dar­über hin­aus) herrscht ein Zeitungs‐​Monopol. Dieses bestä­tigt auch der LfM‐​Bericht zur Medienkonzentration 2016. (LfM – Landesanstalt für Medien NRW)

Die Untersuchungsergebnisse zei­gen eine extreme Steigerung der Monopolgebiete. In 2015 kön­nen 46,1 Prozent der Bevölkerung nicht mehr zwi­schen Zeitungen mit unter­schied­li­cher Lokalberichterstattung wäh­len. Das sind gut 8 Mio. Einwohner. In 2012 waren es noch 5 Mio. Einwohner gewe­sen.“

Zeitungsmonopole in Grevenbroich, Jüchen, Korschenbroich, Neuss, Kaarst und Rommerskirchen“

4) Freier Zugang für alle

Nicht jeder kann gleich viel bezah­len. Aber jeder soll sich auf unab­hän­gige Weise infor­mie­ren kön­nen. Die Rhein‐​Kreis Zeitung soll des­halb für alle frei zugäng­lich blei­ben – auch für Menschen, die sich kei­nen regel­mä­ßi­gen Beitrag leis­ten kön­nen.

Sachliche und neu­trale Berichterstattungen sind wich­ti­ger denn je. Falschmeldungen, Sensationsberichte kur­sie­ren und Menschen infor­mie­ren sich immer mehr in ihrer Filterblase. Gerade jetzt: Freien Zugang zu unab­hän­gi­ger Presse ermög­li­chen!

5) Typisch Rhein‐​Kreis Zeitung (Klartext​-NE​.de)

Das Festhalten an Grundwerten und die Überzeugung, dass ein eige­ner Weg der rich­tige ist. Die Rhein‐​Kreis Zeitung ver­zich­tet auf rei­ße­ri­sche Schlagzeilen, auf­ge­bauschte Sensationsberichte und pie­tät­lose Verkehrsunfallbilder. Auch erschei­nen seit gerau­mer Zeit keine Fotos von töd­li­chen Unfällen.

Bei letz­te­rem wäre nichts dra­ma­ti­scher, als wenn Angehörige vom Tod ihrer Angehörigen unvor­be­rei­tet und vor dem Besuch von Polizei sowie Notfallseelsorger lesen wür­den. Auch sind, für eine ent­spre­chende Berichterstattung, Bilder/​Videos der ggf. völ­lig zer­stör­ten Fahrzeuge, aus bereits genann­ten Gründen, nicht erfor­der­lich.

Typisch Rhein‐​Kreis Zeitung eben! – Werden Sie ein/​e UnterstützerIn!

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


*1 =Laufzeit jeweils 6 Monate a 12,- Euro pro Monat, Zahlweise: Vorkasse.