Korschenbroich über­zeugt mit Haushaltssanierungsplan

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher geneh­migt Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans für die Jahre 2012 bis 2021. Der Haushalt der Stadt Korschenbroich 2021 kann in Kraft treten.

Die von der Stadt im Jahr 2012 frei­wil­lig ein­ge­gan­gene Teilnahme am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes Nordrhein-​Westfalen erfor­derte von Korschenbroich wäh­rend der fast 10-​jährigen Laufzeit die fort­lau­fende Umsetzung und Fortschreibung von Maßnahmen zur Aufwandsverringerung und Ertragssteigerung.

Einschließlich der Planung für das Jahr 2021 ist ein Gesamtvolumen an Verbesserungen in Höhe von über 29 Millionen Euro erreicht wor­den. Im Gegenzug erhielt Korschenbroich seit 2012 jähr­li­che, in den ver­gan­ge­nen Jahren kon­ti­nu­ier­lich ver­rin­gerte, Konsolidierungshilfen des Landes.

Die Stadt Korschenbroich kann unter Nutzung der vom Land NRW vor­ge­se­he­nen Isolierung von Corona-​bedingten Verschlechterungen in der Endphase des Stärkungspaktes auf soli­der Grundlage den Ergebnisausgleich – wenn auch mit einem sehr knap­pen Überschuss – aus eige­ner Kraft darstellen.

Diese posi­tive Entwicklung wie auch die erfolg­rei­che Umsetzung der Konsolidierungsmaßnahmen wird von der Regierungspräsidentin in ihrer Verfügung aus­drück­lich anerkannt.

Birgitta Radermacher erklärt: „Ich wün­sche der Stadt Korschenbroich für die Zeit nach dem Ende des Stärkungspaktes viel Erfolg. Das Ziel sollte wei­ter­hin die Fortführung der Haushaltswirtschaft mit Augenmaß sein.“

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