Kreis inves­tiert wei­ter in sein Straßennetz

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Das Tiefbauamt des Rhein-​Kreises Neuss nimmt fünf neue Straßenbauprojekte in Angriff. Hintergrund ist das Sonderprogramm „Erhaltungsinvestitionen Kommunale Verkehrsinfrastruktur“, das die Landesregierung vori­ges Jahr beschlos­sen hat.

Ziel die­ses Programms ist die Förderung von kurz­fris­tig durch­führ­ba­ren Deckensanierungen von Straßen und Radwegen in kom­mu­na­ler Baulast“, so Karsten Mankowsky, der zustän­dige Dezernent des Kreises. Das Angebot habe man dank­bar ergrif­fen, um die Infrastruktur an Rhein, Erft und Gillbach wei­ter zu stär­ken. Die fünf Projekte kos­ten ins­ge­samt rund 795 000 Euro, von denen das Land 85 Prozent, das heißt 675 000 Euro übernimmt.

Das Kreistiefbauamt hatte die infrage kom­men­den Einzelmaßnahmen iden­ti­fi­ziert und erfolg­reich zur Förderung ange­mel­det. So wird etwa in der gesam­ten Ortsdurchfahrt von Rath im Zuge der K 13 die dor­tige Fahrbahndecke erneu­ert, ebenso ein Abschnitt der K 29 in Rubbelrath.

Außerdem nimmt der Kreis auf einem Teil der K 24 in Vanikum eine Deckensanierung vor und trägt damit zum Erhalt der Straße bei. Im Dormagener Stadtgebiet rich­tet sich der Fokus der Tiefbauer auf die K 18, kon­kret auf den Kreuzungsbereich Tor 14/​Alte Heerstraße und den par­al­lel ver­lau­fen­den Radweg. Auch dort soll die Deckschicht aus­ge­tauscht werden.

Die vom Bauumfang her größte der fünf Einzelmaßnahmen ist die Erneuerung der Fahrbahndecke der Kreisstraße 27 auf einem 1,3 Kilometer lan­gen Abschnitt zwi­schen K 31 und L 142 bei Villau.

Das Kreistiefbauamt geht davon aus, dass alle vor­ge­se­he­nen Sanierungen bis Oktober abge­schlos­sen sein werden.

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