Feuerwehrauto aus Rommerskrichen tut jetzt sei­nen Dienst in Euskirchen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Hilfsaktion zur Hochwasserkatastrophe aus Rommerskirchen führte Dr. Martin Mertens und seine Mitstreiter auch noch Euskirchen. 

Hier konnte das Team an den dor­ti­gen Bürgermeister Sacha Reichelt umfang­rei­ches Spendenmaterial in Form von Schläuchen, Pumpen, Generatoren, Schüppen, Schubkarren und wei­te­ren Arbeitsmaterialien über­rei­chen. Und Bürgermeister Mertens ent­schied auch noch spon­tan vor Ort, dass mit­ge­führte Feuerwehrauto aus Rommerskirchen der Feuerwehr in Euskirchen zu schenken.

Deren Leiter Alexander Berger hatte berich­tet, dass die Flutkatastrophe rund 1/​3 der Feuerwehrautos so stark getrof­fen hat, dass sie nicht mehr ein­satz­fä­hig seien.

Dr. Mertens: „Unser mit­ge­führ­tes Feuerwehrauto ist ein in Rommerskirchen aus­ge­mus­ter­tes, aber noch voll funk­ti­ons­fä­hi­ges Fahrzeug. Nach der dra­ma­ti­schen Schilderung des Euskirchener Feuerwehrchefs habe ich mich spon­tan ent­schie­den, dass Feuerwehrauto in Euskirchen zu las­sen und es der dor­ti­gen Feuerwehr zu schen­ken. Hier kann es sicher­lich noch gute Dienste bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe leisten.“

In der Mitte Bürgermeister Dr. Martin Mertens, rechts von ihm: Bürgermeister Sacha Reichelt. Foto: Gemeinde
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