Feuerwehr Dormagen leis­tet Hochwasserhilfe in ande­ren Kreisen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Feuerwehr Dormagen ist seit eini­gen Tagen in ande­ren Kreisen tätig, um die dor­ti­gen Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen.

Als Soforthilfe hat die Feuerwehr Dormagen mit Personal und Fahrzeugen des Rettungsdienstes im Rhein-​Erft-​Kreis unter­stützt. Auch im Rahmen der NRW-​Landeskonzepte für den Katastrophenschutz wur­den mehr­fach Rettungsfahrzeuge für soge­nannte Patiententransportzüge entsandt.

Der Leiter der Dormagener Feuerwehr, Bernd Eckhardt, ist zusam­men mit wei­te­ren Feuerwehren aus dem Rhein-​Kreis Neuss als Einsatzabschnittsleiter im Kreis Euskirchen im Einsatz. Darüber hin­aus sind Helferinnen und Helfer der Dormagener PSU-​Teams (Psychosoziale Unterstützung) seit eini­gen Tagen in Erftstadt, um den dor­ti­gen Einsatzkräften zur Seite zu stehen.

An der Autobahnraststätte Nievenheim West auf der A57 wurde ein Bereitstellungsraum für Kräfte aus ande­ren Regionen und Bundesländern ein­ge­rich­tet. Auch wei­tere Einsatzkräfte aller Dormagener Löschzüge ste­hen bereit, um kurz­fris­tig oder über­ört­lich vor­ge­plant in den Krisengebieten zu helfen.

Kräfte der Feuerwehr Dormagen im Einsatz im Kreis Euskirchen. Foto: Stadt

In Dormagen sind wir noch ein­mal mit einem blauen Auge davon­ge­kom­men. Umso mehr ist es unser Auftrag und unsere Verpflichtung, dort zu hel­fen, wo das Unwetter und die damit ver­bun­de­nen Überschwemmungen immense Schäden ange­rich­tet haben“, sagt Bernd Eckhardt.

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